Wiener Städtische und Erste Bank starten gemeinsame Lehrlingsoffensive

Wien (OTS) - Die Wiener Städtische und die Erste Bank und Sparkassen setzen ihre - seit rund zwei Jahren bestehende -erfolgreiche Kooperation nun mit einer gemeinsamen Lehrlingsoffensive fort. Um Anreize für Unternehmer zu schaffen, Lehrlinge einzustellen, haben der Versicherer und die Bank ein Maßnahmenpaket geschnürt, das aus vier Komponenten besteht und gleichermaßen Vorteile für Unternehmer und Lehrlinge bietet.

"Um mehr Lehrstellensuchenden die Chance auf eine Ausbildung zu geben, verstärken wir durch diese Initiative unsere Kooperation mit den Unternehmern und sind bemüht, sie zu bewegen mehr Lehrstellen zu vermitteln. Die Jugendlichen, die gerade erst ins Berufsleben einsteigen, wollen wir von Anfang an unterstützen und uns als kompetenter Ansprechpartner in Fragen des Geldlebens präsentieren", so Andreas Treichl, Generaldirektor der Erste Bank.

Wiener Städtische Generaldirektor Günter Geyer: "Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber Jugendlichen bewusst und wollen mit dieser Initiative dazu beitragen, geeignete Lehrstellen zu vermitteln und unserem Nachwuchs zu einem gelungenen Start ins Berufsleben zu verhelfen."

Vorteile für Unternehmer

Ein 100-Euro Gutschein für eine Business Class Versicherung ist jedem Unternehmen, das einen Lehrling einstellt, sicher. Mit der Business Class hat die Wiener Städtische neue Maßstäbe im Gewerbebereich gesetzt. Sie zeichnet sich durch umfangreiche Deckung, Flexibilität und Übersichtlichkeit aus und eröffnet neue Versicherungsperspektiven für kleine und mittlere Unternehmen. Generaldirektor Günter Geyer: "Mit der Business Class der Wiener Städtischen können über 750 Betriebsarten versichert werden, sie bietet individuellen Rundum-Schutz für fast alle Unternehmensbranchen."

Außerdem entfallen im ersten Lehrjahr bei Haftpflichtschäden, die durch einen Lehrling verursacht werden, sämtliche Selbstbehalte.

Die Erste Bank stellt allen Unternehmern, die im Aktionszeitraum neue Lehrlinge einstellen, die Software zu telebanking oder telebanking MBS gratis zur Verfügung.

... und Lehrlinge

Die Erste Bank und Sparkassen bieten allen Lehrlingen, die ein Profit-Konto eröffnen, einen Startbonus von 15 Euro als Gutschrift. Bis zum 20. Geburtstag können sie ein Gratis spark7-Konto inklusive BankCard nützen. Dazu gibt es ein Gutscheinheft mit Vorteilen im Wert von 300 Euro.

Ein gemeinsames Gutscheinheft wird in allen Geschäftsstellen der Wiener Städtischen sowie der Erste Bank und den Sparkassen aufliegen. Die Aktion läuft ab sofort bis Ende Dezember 2005 und gilt für Unternehmen mit bis zu 100 MitarbeiterInnen.

In der Wiener Städtischen werden derzeit rund 100 Lehrlinge ausgebildet, das ist rund ein Drittel aller Auszubildenden innerhalb der Branche, in der Erste Bank gibt es derzeit 82 Lehrlinge.

Die Wiener Städtische ist der führende österreichische Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa. Im internationalen Vergleich belegt der Konzern in diesem Raum den exzellenten zweiten Platz.

Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Wiener Städtische in Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Weißrussland und der Ukraine über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen. Zum Konzern in Österreich zählen neben der Wiener Städtischen AG die Donau Versicherung, die Bank Austria Creditanstalt Versicherung sowie die Union Versicherung. Weiters bestehen Beteiligungen an der Wüstenrot Versicherung und an der Sparkassen Versicherung.In Österreich, der Tschechischen Republik und der Slowakischen Republik gehört die Wiener Städtische zu den Marktführern.

11 Millionen Kunden in zentral- und osteuropäischen Märkten haben der Wiener Städtische ihr Vertrauen geschenkt.

Die Erste Bank-Gruppe erwirtschaftet als unabhängiges Institut in den Ländern Zentral- und Osteuropas eine Bilanzsumme von EUR 36,6 Mrd und ist somit der zweitgrößte Finanzdienstleister in dieser Region. Sie betreut mit ihren beinahe 36.000 Mitarbeitern mehr als 12 Millionen Kunden, beinahe 10 Millionen davon leben in den Wachstumsmärkten Zentral- und Osteuropas. Die Erste Bank-Gruppe ist in 6 Ländern entweder als Marktführer oder als eine der drei größten Banken des Landes aktiv: Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien und Serbien bilden einen wirtschaftlichen und kulturellen Raum, der im Bereich der Finanzdienstleistungen einen sehr großen Nachholbedarf hat und über Jahrzehnte enorme Wachstumschancen bietet. Die Bank verfügt über ein breites Netz von knapp 2.400 Filialen, davon knapp 1.300 in Zentral- und Osteuropa. Die Hauptkundengruppen sind neben den Retailkunden, Klein- und Mittelbetriebe, Städte und Gemeinden sowie Großkunden. Zum 30.6.2005 wies die Erste Bank Gruppe eine Bilanzsumme von EUR 152,7 Mrd auf, davon entfielen 24 % auf Zentral- und Osteuropa. Zum Konzernüberschuss nach Steuern in der Höhe von EUR 335,7 Mio trugen die CEE-Töchter mit
67 % bei.

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