ACUS trauert um ermordeten Frère Roger

Ein Mensch des Friedens und der Versöhnung wurde ermordet

Wien (SK) Die Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie (ACUS) ist über die Nachricht von der Ermordung des Gründers der ökumenischen Gemeinschaft in Taizé Frère Roger tief erschüttert.

"Mit Taizé hat Frère Roger einen Ort der Begegnung von Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen geschaffen", sagte der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie (ACUS) Richard Schadauer. ****

"Für Frère Roger stand das gemeinsame Gebet und die Spiritualität immer im Mittelpunkt. Dabei ging es aber nicht nur um die individuelle Frömmigkeit, sondern ebenso um den Einsatz für Frieden und Versöhnung", betonte der ACUS-Bundesvorsitzende. "Es ist besonders erschütternd, dass dieser Mensch des Friedens einem Gewalttäter zum Opfer fiel", so Schadauer.

"Die Geschwisterlichkeit, wie sie in der von Frère Roger gegründeten Gemeinschaft gelebt wird, ist auch ein prophetisches Zeichen für eine Welt, in der nicht wie jetzt gnadenlose Konkurrenz und wirtschaftlich-militärische Machtpolitik, sondern Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung im Mittelpunkt stehen", schloss Schadauer. (Schluss) ns/mm

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