Kabas: 23. Oktober: SPÖ lässt vor nächster Teuerungswelle wählen

Häupl möchte von Problemen in Wien ablenken

Wien, 16-08-2005 (fpd) - Nun ist auch der Termin amtlich, an dem
die von der Wiener SPÖ mutwillig provozierten Neuwahlen stattfinden. Der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Hilmar Kabas hält fest, dass in Wien nicht der geringste Anlass bestanden hat, die Legislaturperiode abzukürzen. Bürgermeister Häupl habe diesen Brachialakt offenbar nur deshalb gesetzt, weil schon die nächste Belastungswelle auf die Wiener Bevölkerung zurollt.

Ab 1.1.2005 sollen unter anderem die Strompreise in Wien erneut erhöht werden, nachdem Häupl in seiner Amtszeit schon über 50 saftige Preiserhöhungen (Öffis, Strom, Gas, Kindergärten, Bäder, etc.) auf dem Rücken der Bevölkerung durchgeführt hat.

Dazu kommen noch für die SPÖ unangenehme Wahrheiten wie etwa die höchste Arbeitslosigkeit Österreichs, der stetige Abstieg Wiens als Wirtschaftsstandort oder auch die von Häupl versprochene und nicht gehaltene "Pflegemilliarde". Diese Themen hat die Häupl-SPÖ auf Eis gelegt und statt dessen ihre Wahlkampfvorbereitungen erledigt, kritisiert Kabas. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001