Bedarf an Transfervolumen steigt bei KMU jährlich um 40 %

Inode: Ab sofort doppelter Datentransfer für xDSL@work Kunden

Wien (OTS) - Inode, Österreichs Marktführer bei entbündeltem Breitbandinternet, reagiert mit einer einzigartigen Aktion auf einen massiven Trend im Businesskundenmarkt. Der Bedarf an Transfervolumen der österreichischen Klein- und mittelständischen Unternehmen steigt kontinuierlich an. Im Laufe eines Jahres erhöht sich das über Internet übertragene Datenvolumen pro Unternehmen um durchschnittlich 40 %. Inode verdoppelt daher nun die Transfervolumen aller xDSL@work Anbindungen kostenlos. Das heißt, die monatlichen Gebühren bleiben gleich, aber die Kunden können doppelt so viele Daten schicken und empfangen als bisher. Die Aktion gilt für xDSL@work Anmeldungen bis zum 30. September 2005. Inode CEO Michael Gredenberg:
"Internet-Recherchen sowie E-Mail-Versand und -Empfang waren jahrelang die Killerapplikationen im Web. Jetzt aber beginnen die Unternehmen, die Vorteile von Breitband, Geschwindigkeit und Kapazität, voll zu nutzen. Nicht nur höhere Übertragungsgeschwindigkeiten werden benötigt, sondern auch zunehmend viel Trafficvolumen. Diesen Bedarf übererfüllen wir mit unserer Aktion und bieten den österreichischen Klein- und Mittelunternehmen damit ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis."

Bis zu 60 Gigabyte Datenvolumen im Monat Mindestens 10 und maximal 60 Gigabyte Datenvolumen im Monat stehen den xDSL@work Kunden je nach Anbindung damit zur Verfügung. Die Möglichkeit, die xDSL@work Anschlüsse mit flat rate zu nutzen, bleibt selbstverständlich weiterhin parallel erhalten. Aber nicht nur neue Businesskunden profitieren von der Verdoppelung des Transfervolumens, sondern auch alle bestehenden. Auch bei ihnen wird die Erhöhung durchgeführt. "Ich bin überzeugt, dass der Bedarf an Datenvolumen weiter steigen wird", sagt Gredenberg. Im Nachbarland Deutschland geht diese Entwicklung noch schneller von statten:

Bereits im Jahr 2003 gaben bei einer Erhebung der Security for Business GmbH vier Fünftel aller deutschen Unternehmen an, ihr Datenvolumen habe sich im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 73 % erhöht. "Angesichts dieser Entwicklungen trennt sich die Spreu vom Weizen. Nur Breitbandanbieter mit eigener Netzinfrastruktur können diese Anforderungen erfüllen. Mit unserem österreichweiten Netz bieten wir den Kunden die Kapazität und Qualität, die sie brauchen", so Gredenberg.

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