SPÖ-Kärnten fordert genaueste Untersuchungen der Handystrahlung

Europasprecher Kaiser ortet enormen Handlungsbedarf bei der Europäischen Union

Klagenfurt (Sp-KTN) - Der Europasprecher der Sozialdemokraten im Kärntner Landtag, LAbg. Peter Kaiser, orten hinsichtlich der jüngsten Daten rund um die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung durch Handystrahlung enormen Handlungsbedarf bei der Europäischen Union. Kaiser fordert umfassende Untersuchungen zum Schutz der EU-BürgerInnen. "Ich halte Warnungen und Panikmache für völlig unsinnig, eine gezielte europaweite Analyse und Untersuchung für wichtig und richtig", stellt der Kärntner SP-Europasprecher fest. Er betont die Bedeutung flächendeckender Untersuchungen für die gesamte Union. "Es handelt sich um keine Nationale Frage, sondern um Daten, die alle Bürgerinnen und Bürger der EU betreffen. Daher wäre es sinnvoll Seitens der Union eine flächendeckende Studie über die derzeitigen Belastungen sowie deren nachhaltigen Auswirkungen anzustellen", fordert Kaiser das Europäische Parlament zum Handeln auf.

Die Ärztekammer hatte letzte Woche in einem Leitfaden unter anderem vor drohender Unfruchtbarkeit und negativen Einflüssen der Strahlung auf Kinder gewarnt. In der Zwischenzeit wurde die Interpretation der Daten vom Autor der zitierten Studie, dem Wiener Arbeitsmediziner Hugo Rüdiger, zurückgewiesen. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90002