Strache zu Herberstein: Klasnic und Hirschmann sind gleichermaßen verantwortlich für die Misere beim Tierpark!

"Chronique scandaleuse" als Sittenbild der ÖVP-Politik in der Steiermark!

Wien (fpd) - Die Vorgänge rund um den Tierpark Herberstein seien das Sittenbild einer durch und durch verkrusteten und veralteten Politik von Landeshauptmann Klasnic. Die Frau Landeshauptmann beauftragte nicht nur ihre Wahlhelfer, Falschinformationen über den politischen Mitbewerber in den Medien mittels Leserbriefen zu vertreiben, auf Grund ihrer Unfähigkeit koste sie im Fall Herberstein dem Steuerzahler Millionen an Euro, so heute FPÖ-Bundesobmann Heinz-Christian Strache in einer Reaktion zu den Vorgängen rund um den Tierpark Herberstein.

Auch der nunmehr mit einer eigenen Liste kandidierende Ex-ÖVP Landesrat Gerhard Hirschmann sei in dieser Causa nicht frei von Verantwortung, da die horrende finanzielle Unterstützung in einer Zeit beschlossen wurde, da er, Hirschmann, Mitglied der steirischen Landesregierung war. Wenn Hirschmann jetzt "Haltet den Dieb!" schreie, dann könne man diese Politik der Effekthascherei nicht sonderlich ernst nehmen.

Der Tierpark Herberstein, der nicht nur horrende Gelder aus Landes-und Bundesmittel beziehe, sei auch der mit Abstand teuerste Tierpark Österreichs. Für eine Familie sei es fast unerschwinglich diesen Park zu besuchen. Wenn, so Strache, eine Familie mit zwei Kindern 38 Euro Eintrittsgelder zu zahlen hätte und dann die Tierparkeigentümer allen Ernstes erklären, daß man noch zusätzliche Fördermittel benötige, so stelle sich wirklich die Frage nach der Sinnhaftigkeit und weiteren Finanzierbarkeit dieser Einrichtung, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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