ARBÖ: Pannenfahrer bringt dringend benötigtes Medikament

ARBÖ-Mitglied hatte keine Möglichkeit zur Beschaffung am Kurort

Wien (OTS) - Einen nicht alltäglichen Anruf nahm der ARBÖ-Reise-Notruf am 11. August 2005 entgegen. "Der 58jährige Wiener Michael S. befand sich auf Rehabilitation in Klosterneuburg, als er bemerkte, dass seine dringend benötigten Medikamente in der Wiener Wohnung zurückgeblieben waren", erzählt Gerald Schneider vom ARBÖ. Der Versuch, sein Präparat über das Therapiezentrum zu beziehen, schlug fehl. Dort wurde zwar ein wirkstoffähnliches Medikament vorgehalten, das der Patient jedoch wegen einer Allergie auf einen Inhaltsstoff nicht verwenden konnte. Eine Beschaffung der von ihm regulär verwendeten Medizin war ad hoc nicht möglich. Herr S. wandte sich somit an den ARBÖ-Reise-Notruf.

"ARBÖ-Einsatzleiter Peter Rosen und ARBÖ-Pannenfahrer Martin Litschauer sprangen sofort helfend ein", so Schneider weiter. Rasch waren die Medikamente in Wien organisiert und Martin Litschauer begab sich sofort auf den Weg nach Klosterneuburg, wo er schon zwei Stunden nach dem Anruf die wichtige Fracht überreichen konnte. "Ein zugegebenermaßen außergewöhnlicher Einsatz für unser Pannenfahrzeug", schmunzelt Litschauer. "Doch zielführende Hilfe erfordert eben Flexibilität und Improvisationsgeschick!"

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