Erwin-Pröll-Steuer: NÖ-Abgabe kostet Familie K. aus Baden jährlich 171 Euro mehr

Petrovic: "Danke, Herr Landeshauptmann!"

St. Pölten (Grüne) - Am 1. Jänner 2006 tritt in Niederösterreich die Handymastensteuer in Kraft. Für Familie K. aus Baden - Eltern, drei Kinder im Alter von 10, 12 und 14 Jahre - bedeutet dies ein jährlicher Mehraufwand von 171 Euro im Jahr. Die Familie hat 4 Handys bei Telering angemeldet. Mit dem Familientarif vertelefoniert Familie K. jährlich 1.140 Euro. Mit der "NÖ-Abgabe" durch die Handymastensteuer von 15 Prozent zahlt Familie K. ab 2006 jährlich 171 (!) Euro mehr.

Herr K. aus Baden hat daneben einen Kleinbetrieb im Computerbereich. Für die 4 Firmenhandys (Clever-Tarif bei Telering) zahlt die Firma K. jährlich 2.640 Euro. Mit der "NÖ-Abgabe" durch die Handymastensteuer von 15 Prozent zahlt die Firma K. ab 2006 jährlich 396 Euro (!) mehr.

Petrovic, Klubobfrau der NÖ Grünen: "Die Verantwortung für diese wirtschaftspolitisch völlig falsche Abgabe trägt Landeshauptmann Erwin Pröll. Danke, Herr Landeshauptmann!" Die Grünen bleiben dabei:
die NÖ Handymasten-Steuer gefährdet Arbeitsplätze, ist wettbewerbsverzerrend und rechtlich nicht haltbar. Die Geldbeschaffungsaktion wird auf dem Rücken der KonsumentInnen ausgetragen.

Rückfragen & Kontakt:

Presse - Grüner Klub im NÖ Landtag +432742/9005-16703 - landtag@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GRN0001