Umbauarbeiten am KH St. Pölten gehen zügig voran

Sobotka: Die ersten Abteilungen übersiedeln bereits im Oktober

St. Pölten (NÖI) - 99,5 Mio. Euro werden in den Um-, Zu - und Neubau des größten Klinikums Niederösterreichs des Landesklinikums St. Pölten investiert. Derzeit schreitet der Neubau für Innere Medizin, Kardiologie, Herzchirurgie, Neurochirurgie, Kieferchirurgie sowie zugehörige Pflegestationen und Funktionsdiagnostik sowie 10 Einheiten Zentral-OP und die Errichtung eines Schnittbildzentrums zügig voran. Die Abteilungen Kardiologie, sowie die Herz-, Kiefer-, und Neurochirurgie mit ihren Ambulanzen sind schon bald bezugsfertig. Auch sieben der 10 Säle in der neuen Operationszentrale sind ab Herbst einsatzfähig- Ein neues Schnittbildzentrum mit Angiographie und Computertomographie sorgt für kürzere Wartezeiten.

"Die Umbauarbeiten schreiten zügig voran. Wir liegen absolut im Zeitplan", zeigt sich Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka über den Fortgang der Arbeiten zufrieden.

"Durch den groß angelegten Umbau in Landesklinikum St. Pölten werden die besten technischen Vorraussetzungen zur Behandlung der Patienten geschaffen, gleichzeitig aber auch eine Atmosphäre zum Wohlfühlen", so Sobotka weiter.
Dazu soll beispielsweise auch die Neugestaltung des Eingangsbereichs beitragen. Ziel all dieser Baumaßnahmen ist es, das LKH St. Pölten zu einem Krankenhaus der Zukunft zu machen.

Zusätzlich zu den Bauarbeiten, die derzeit im Gange sind, sind weitere Maßnahmen bereits in Planung. Beispielsweise ist der Neubau der zweiten Medizinischen Abteilung bereits fix und soll bis 2007 abgeschlossen sein. Langfristig sollen alle alten Pavillons ersetzt und neu gebaut werden. Die genauen Pläne dafür werden bis zum Ende des Sommers vorliegen.

"Die bestmögliche und modernste medizinische Versorgung für alle Patienten in Niederösterreich ist das Ziel unseres umfangreichen Bauprogramms", erklärt Sobotka.

Durch die geplanten Baumaßnahmen in St. Pölten und vielen weiteren Krankenhäusern Niederösterreichs sollen in der Zukunft service- und dienstleistungsorientierte Gesundheitszentren geschaffen werden. Insgesamt werden in den nächsten Jahren über 772 Mio. Euro in Niederösterreichs Gesundheitssystem verbaut. Allein heuer 2005 investiert das Land Niederösterreich 100 Mio. Euro in die Verbesserung des Gesundheitssystems.

"Die umfangreichen Ausbaumaßnahmen sind eine Investition in die Gesundheit und eine Investition in die Arbeitsmarktsituation. Wir garantieren die beste Versorgung der Patienten in den NÖ Krankenhäusern und fördern durch die Baumaßnahmen auch die regionale Wirtschaft", so Sobotka.

Rückfragen & Kontakt:

VP Niederösterreich
Presse
Tel.: 02742/9020 - 140
http://www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV0001