Kickl: Statt ergebnislosen Sondersitzungen besser Benzinpreisgipfel

Tatsächliche und spürbare Entlastung der Autofahrer

"Viel Lärm um nichts" - mit diesem Titel einer Shakespeare-Komödie charakterisierte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die gestrige Sondersitzung des Nationalrates. Gleichzeitig forderte er einen Benzinpreisgipfel. Dies wäre wesentlich besser als irgendwelche ergebnislosen Spektakel.

"Gebracht hat die ganze Sondersitzungsshow nämlich wie üblich überhaupt nichts", meinte Kickl. Das sei auch wenig verwunderlich bei einer Regierung und einer Pseudoopposition, die von Sondergipfel zu Sondergipfel und von Sondersitzung zu Sondersitzung taumeln würden. Für ÖVP, SPÖ und BZÖ sei das Wichtigste stets die Inszenierung. Die werde aber leider immer schlechter. Auf Inhalte wage man ohnehin nicht mehr zu hoffen.

Kickl forderte die Regierung auf, sich endlich von ihrer Selbstdarstellungsmanie zu lösen und einen seriösen Benzinpreisgipfel zu veranstalten. Dies sei nämlich eines der drängendsten Probleme. Dieser müsse aber zu einem echten Ergebnis führen und dürfe nicht ausgehen wie die ergebnislose Scheinveranstaltung vom vergangenen Montag, die in Wahrheit keinen einzigen Arbeitsplatz bringen würde. "Ziel eines Benzinpreisgipfels muß eine tatsächliche und spürbare Entlastung der Autofahrer sein", stellte der freiheitliche Generalsekretär unmißverständlich klar.

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