Achleitner: OGM-Studie bestätigt Familienpolitik von BM Haubner

72 Prozent der Österreicher zufrieden mit Familienleistungen

Wien, 2005-08-11 (fpd) - Für die BZÖ- Frauensprecherin NAbg. Elke Achleitner ist die neueste OGM-Studie eine Bestätigung des von BM Ursula Haubner eingeschlagenen Weges in der Familienpolitik. "Wenn 72 Prozent der Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren mit den staatlichen Familienleistungen zufrieden sind, bestätigt das eindrucksvoll die Maßnahmen dieser Bundesregierung. Es beweist aber auch, dass die ewige Panikmache der Opposition nichts fruchtet, weil sich die Menschen in diesem Lande nicht für dumm verkaufen lassen", so Achleitner. *****

In Richtung ÖGB-Frauen stellte Achleitner fest, dass diese wieder einmal mit falschen Zahlen operieren. Gerade in der Mütterbeschäftigung erzielt Österreich europaweit Spitzenplätze, egal, ob es sich um Mütter mit einem, mit zwei oder auch mit mehreren Kindern handelt. Das ist durch EUROSTAT heuer ausdrücklich festgestellt worden.

"Gerade durch die Einführung des Kinderbetreuungsgeldes ist eine enorme Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreicht worden. Der ÖGB weiß ganz genau, dass zu Zeiten einer Frauenministerin Prammer die Mütter während der Karenzzeit keiner Beschäftigung nachgehen durften. Das wollten wir nicht, daher haben wir das abgeschafft. Uns ist es wichtig, dass die Frauen heute frei wählen können" erklärte Achleitner.

Achleitner begrüßte abschließend auch das gestern vorgestellte Modell einer steuerlichen Begünstigung der Kinderbetreuungskosten. Eltern haben damit die volle Wahlfreiheit über die Form der Kinderbetreuung. Alle Formen der Kinderbetreuung - vom Kindergartenplatz über Tagesmutter bis zum Kindermädchen - würden damit steuerlich berücksichtigt und somit Familien mit Kindern weiter entlastet.

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