Frau in der Wirtschaft: Steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuung in aller Munde - Taten müssen folgen

Unternehmerinnenvertretung begrüßt klares Bekenntnis von BM Haubner zur steuerlichen Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten

Wien (PWK612) - Erfreut über das klare Bekenntnis von Familienministerin Ursula Haubner zur steuerlichen Begünstigung von Kinderbetreuungskosten zeigt sich Frau in der Wirtschaft. Die Unternehmerinnenvertretung in der Wirtschaftskammer Österreich kann auch bereits einen konkreten Umsetzungsvorschlag vorlegen, der auch berücksichtigt, dass keinesfalls nur Besserverdienende von der Betreuungsprämie profitieren. "Unser Modell, wonach bis zu 10 Prozent der Aufwendungen für Haushalts- und Betreuungshilfen mit einer maximalen Deckelung von 783 Euro als Prämie dem Abgabenkonto gutgeschrieben werden könnten, stellt für jede Mutter - egal ob selbständig oder unselbständig beschäftigt -, die Kinderbetreuung in Anspruch nimmt, eine Erleichterung dar und hilft Beruf und Familie besser in Einklang zu bringen", erklärt Sonja Zwazl, Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft.

Die Unternehmerinnenvertretung sieht in den Äußerungen der letzten Wochen von mittlerweile vier Regierungsmitgliedern ein deutliches Signal, dass die langjährige Forderung von Frau in der Wirtschaft endlich Gehör findet. Nun bleibt zu hoffen, dass der Diskussion auch konkrete Taten folgen, damit es Frauen endlich ermöglicht wird, ihre Arbeitskraft auf ihre selbstständige bzw. nichtselbstständige Tätigkeit zu konzentrieren und Betreuungs- und Haushaltsdienstleistungen nicht mehr aus Kostengründen in Eigenregie erbracht werden müssen.

Nähere Informationen zur Betreuungsprämie finden Sie unter www.betreuungsprämie.at

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