Investitionen - SP-Ekkamp an VP-Tschirf: Wien macht mehr als seine Hausaufgaben!

Zukunft der Jugend bei Wiener SP-Stadtregierung in guten Händen - Kritik an Spektakel-Inszenierungen der Bundesregierung

Wien (SPW-K) - Als einen "weiteren plumpen Versuch vom Versagen
der schwarzblauorangen Bundesregierung am Arbeitsmarkt abzulenken", bezeichnete der Vorsitzende-Stellvertreter des Finanz- und Wirtschaftsausschusses des Wiener Gemeinderates, Franz Ekkamp, die heute, Donnerstag, vom Wiener VP-Klubobmann Tschirf geübte Kritik an der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Stadt Wien. "Gerade Wien weist hinsichtlich der Investitionen in die Wirtschaft und der Förderungsmaßnahmen für den Arbeitsmarkt eine Vorbildfunktion auf. Tschirf hat seine Vorwürfe an die falsche Adresse gerichtet. Für die Wiener sozialdemokratische Stadtregierung ist eine gute Zukunft für die Jugend ein besonders Anliegen", betonte Ekkamp in seiner Replik im Pressedienst der SPÖ Wien.

Ekkamp erinnerte daran, dass Wien seine Investitionen auf insgesamt zwei Milliarden Euro jährlich gesteigert und zudem die Wirtschaftsförderung effizienter gestaltet habe. "Die Stadt Wien und ihre Unternehmen wenden für Investitionen mehr auf, als der Bund in ganz Österreich. Während die schwarzblauorange Bundesregierung die Investitionen des Bundes in Wien in den vergangene Jahren zurückgefahren hat, unterstützt Wien die Wirtschaft in Form von Aufträgen und Förderungen nachhaltig", betonte der Mandatar.

Ekkamp wies zudem darauf hin, dass "Wien seit 1999 die Mittel für den Arbeitsmarkt um 72 Prozent, der Bund hingegen nur um 22 Prozent erhöht hat. Allein im heurigen Jahr stellt die Stadt rund 52 Millionen Euro für Arbeitsmarktmaßnahmen zur Verfügung. Davon kommen 11 Millionen Jugendlichen zugute", hob Ekkamp hervor. Nicht zuletzt hielt er neuerlich fest, dass die Stadt rund 1000 Lehrlinge ausbilde und diese Zahl ab Herbst des heurigen Jahres um 200 - und damit um 20 Prozent - erhöht werde. "Wien macht also sogar mehr als seine Hausaufgaben, während die schwarzblauorange Bundesregierung außer -selbst von großen Teilen der Wirtschaft heftig kritisierten -Spektakel-Inszenierungen nichts nachhaltig Vorzeigbares zur Bekämpfung der unter ihrer Verantwortung stark gestiegenen Arbeitslosigkeit zustandebringt. Mit dieser schwarzblauorangen Regierung hat die Jugend keine gute Zukunft", schloss Ekkamp. (Schluss)

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