ÖVP kritisiert Wiener Gesundheitspolitik

Wien (OTS) - In einem Pressegespräch der ÖVP setzte sich am Donnerstag GR Ingrid Korosec kritisch mit der Wiener Gesundheitspolitik auseinander. Wie sie sagte, habe StR. Brauner vor einem Jahr das Amt der Stadträtin für Gesundheit und Soziales übernommen. Es sei viel Positives angekündigt worden, geschehen sei jedoch so gut wie nichts. So herrsche im Pflegebereich "Chaos pur zu Lasten der Schwachen", in Lainz würden derzeit 62 Prozent der Bewohner in Sechs-Bett-Zimmern leben , der KAV sei ein "Millionen-Euro-Grab". Wie Korosec behauptete, stünden in vielen Gemeindespitälern ab 14 Uhr die Operationssäle still, durch die Starrheit des Systems würden viele Menschen ihre notwendige Behandlung in Gangbetten erhalten.

Die ÖVP fordert erneut einen umfassenden Wiener Gesundheitsplan, ein konkretes Wiener Spitalskonzept, ein Wiener Pflegeheimkonzept für stationäre, ambulante und mobile Betreuung, die Errichtung geriatrischer Sonderkrankenhäuser, den raschen Ausbau der Akut-Geriatrien sowie von Tageszentren, den Ausbau alternativer Wohnformen und Ausbau und Transparenz der mobilen Pflege.

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