B S 9 - GÖD - Vorsitzender Johann Hable: Rabatte von Pharmafirmen an Patienten weitergeben!

Presseaussendung der Bundessektion Landesanstalten und Betriebe in der GÖD

Linz (OTS) - Der Vorsitzende der Bundessektion Landesanstalten und Betriebe in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst fordert die zuständigen Bundesministerien: Gesundheit und Frauen und Soziale Sicherheit und Generationen - auf, gesetzliche Regelungen zu schaffen, die es ermöglichen, dass die von den Pharmafirmen gewährten Naturalrabatte an die betroffenen PatientInnen weitergegeben werden.

Der Streit der Ärzte und der Sozialversicherungsträger, wer Naturalrabatte in Anspruch nehmen darf, ist nicht zielführend, da es sich um das Geld der PatientInnen handelt.

Hable: entweder sind die Pharmafirmen bereit, die Arzneimittelkosten zu senken und somit die bisher gewährten Rabatte direkt an die Patienten weiterzugeben oder das Sozialministerium beschließt die Senkung der Rezeptgebühren.

Viele Menschen, insbesondere Alleinerzieher, Niedrigeinkommensbezieher, wie auch Arbeitslose können sich die teuren Medikamentenkosten bzw. die Rezeptgebühr nicht leisten. Eine soziale Staffelung wäre auf jeden Fall vorzunehmen.

Rückfragen & Kontakt:

Johann Hable
Vorsitzender der Gesundheits- u. Sozialberufe in der GÖD
Tel.: 0664/2435335

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