Rasinger: Jeder bekommt medizinische Leistungen, die er braucht

Verantwortung nicht auf Bund und Gesundheitsministerin abschieben

Wien, 10. August 2005 (ÖVP-PK) "In Österreich bekommt jeder die medizinischen Leistungen, die er braucht", so ÖVP-Gesundheitssprecher Abg.z.NR Dr. Erwin Rasinger heute, Mittwoch, zu den Vorwürfen von Manfred Lackner. Im Rahmen der Gesundheitsreform wurde daher auch darauf Wert gelegt, dass die Krankenhäuser genug Geld bekommen. "Der Bund hat mit den Ländern dementsprechend verhandelt, eine Einigung erzielt und den Ländern insgesamt 170 Millionen Euro mehr zur Verfügung gestellt, um den Zugang zur Spitzenmedizin auch in Zukunft für alle erhalten zu können", sagte Rasinger weiter. "Die ÖVP hat sich immer gegen eine Zwei-Klassen-Medizin ausgesprochen. Versuchen Sie also bitte nicht schon wieder, auf dem Rücken der Patienten politisches Kleingeld zu schlagen." ****

Rasinger machte Lackner erneut darauf aufmerksam, dass für die Finanzierung der Landeskrankenhäuser die Landeskrankenanstaltenträger zuständig seien. "Im Fall des AKH ist es also das Rote Wien", so Rasinger. "Es hilft nichts, die Verantwortung immer auf den Bund und die Gesundheitsministerin abzuschieben."

Rasinger wies auch auf die Zustände im Rot-Grünen Deutschland hin, wo die Krankenversorgung dramatisch zurückgefahren werde und immer Beschwerden über mangelnde medizinische Versorgung auf der Tagesordnung stünden. "Dort kämen wir wahrscheinlich auch hin, wenn in Österreich die SPÖ im Gesundheitsressort das Sagen hätte", so der ÖVP-Gesundheitssprecher abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0006