Miedl: Erfolg der Exekutivreform durch Kriminalstatistik bestätigt

Jedes verhinderte Verbrechen erspart Leid

Wien, 10. August 2005(ÖVP-PK) "Die erfolgreiche Verbrechensbekämpfung und -prävention im letzten Monat ist auf die ausgezeichnete Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der österreichischen Polizei und die Exekutivreform zurückzuführen", so der ÖVP-Abgeordnete z.NR Werner Miedl heute, Mittwoch anlässlich der Veröffentlichung der monatlichen Kriminalstatistik. ****

"Jedes verhinderte Verbrechen erspart Leid", betonte Miedl. Durch den Sicherheitsmonitor und die monatliche Kriminalstatistik ergebe sich für die Exekutive die Möglichkeit, punktgenau, schnell und erfolgreich auf Kriminalität zu reagieren. "Die Steigerung der Aufklärungsquote um 2,1 Prozent und der Rückgang der angezeigten Fälle zeigen deutlich, dass sich die neuen Strukturen schon im ersten Monat bewährt haben", so der ÖVP-Abgeordnete.

Besonders die Bürgerinnen und Bürger würden von dem Erfolg der Exekutivreform profitieren. "Die Kriminalität ist in Österreich um 5,1 Prozent gesunken", so Miedl. Die Statistik sei ein klares
Signal in Richtung potentielle Verbrecher. "Wer in Österreich Verbrechen begeht, muss damit rechnen schnell ausgeforscht zu werden", so der ÖVP-Abgeordnete. Grenzüberschreitendes Arbeiten zwischen Stadt und Land und neue Führungsmittel würden zeigen, dass die durch die Polizeireform geschaffenen Synergien schnell
ausgebaut und genutzt werden.

Punkto Kriminalität gelte es "Augen und Ohren weiter offen zu halten". Österreich sei keine Insel der Seeligen, so Miedl. Der Großteil der Kriminalität schwappe von Außen herein. "Bandenkriminalität und organisiertes Verbrechen werden uns weiter beschäftigen". Diesen Problemen werde man sich auch in Zukunft verstärkt zuwenden.

Die Exekutive brauche bei der Verbrechensbekämpfung auch weiterhin "die Bevölkerung als Partner", betont der ÖVP-Abgeordnete. Die Zusammenarbeit gelte es weiter auszubauen. Die Bevölkerung müsse informiert werden, "damit sie uns weiterhin mit Wachen Augen unterstützt. Der Einzelne braucht das Gefühl, dass seine Hilfe erwünscht ist", so Miedl abschließend.

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