• 10.08.2005, 14:54:20
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Miedl: Erfolg der Exekutivreform durch Kriminalstatistik bestätigt

Jedes verhinderte Verbrechen erspart Leid

Wien, 10. August 2005(ÖVP-PK) "Die erfolgreiche
Verbrechensbekämpfung und -prävention im letzten Monat ist auf die
ausgezeichnete Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
österreichischen Polizei und die Exekutivreform zurückzuführen", so
der ÖVP-Abgeordnete z.NR Werner Miedl heute, Mittwoch anlässlich
der Veröffentlichung der monatlichen Kriminalstatistik. ****

"Jedes verhinderte Verbrechen erspart Leid", betonte Miedl.
Durch den Sicherheitsmonitor und die monatliche Kriminalstatistik
ergebe sich für die Exekutive die Möglichkeit, punktgenau, schnell
und erfolgreich auf Kriminalität zu reagieren. "Die Steigerung der
Aufklärungsquote um 2,1 Prozent und der Rückgang der angezeigten
Fälle zeigen deutlich, dass sich die neuen Strukturen schon im
ersten Monat bewährt haben", so der ÖVP-Abgeordnete.

Besonders die Bürgerinnen und Bürger würden von dem Erfolg der
Exekutivreform profitieren. "Die Kriminalität ist in Österreich um
5,1 Prozent gesunken", so Miedl. Die Statistik sei ein klares
Signal in Richtung potentielle Verbrecher. "Wer in Österreich
Verbrechen begeht, muss damit rechnen schnell ausgeforscht zu
werden", so der ÖVP-Abgeordnete. Grenzüberschreitendes Arbeiten
zwischen Stadt und Land und neue Führungsmittel würden zeigen, dass
die durch die Polizeireform geschaffenen Synergien schnell
ausgebaut und genutzt werden.

Punkto Kriminalität gelte es "Augen und Ohren weiter offen zu
halten". Österreich sei keine Insel der Seeligen, so Miedl. Der
Großteil der Kriminalität schwappe von Außen herein.
"Bandenkriminalität und organisiertes Verbrechen werden uns weiter
beschäftigen". Diesen Problemen werde man sich auch in Zukunft
verstärkt zuwenden.

Die Exekutive brauche bei der Verbrechensbekämpfung auch weiterhin
"die Bevölkerung als Partner", betont der ÖVP-Abgeordnete. Die
Zusammenarbeit gelte es weiter auszubauen. Die Bevölkerung müsse
informiert werden, "damit sie uns weiterhin mit Wachen Augen
unterstützt. Der Einzelne braucht das Gefühl, dass seine Hilfe
erwünscht ist", so Miedl abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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