Schöggl als Geisterfahrer in der Politik unterwegs

BZÖ-Lafer: In der Politik gehen die Uhren anders

Graz (OTS) - "Landeshauptmann-Stellvertreter und FPÖ-Obmann
Leopold Schöggl hat sein Politikverständnis jetzt endgültig verloren, das beweisen seine gestrigen Aussagen zu den einstimmigen Regierungsbeschlüssen in der Causa Herberstein", so der steirische BZÖ-Klubobmann Franz Lafer in einer Reaktion auf ein Radio-Interview von Schöggl.

Schöggl hat seine Zustimmung in der Landesregierung zu den Millionenförderungen für Herberstein mit dem Vertrauensgrundsatz in der Straßenverkehrsordnung begründet. Im Straßenverkehr müsse man sich auch auf die anderen Verkehrsteilnehmer verlassen können. Er habe das auch in den Landesregierungssitzungen so gemacht, begründet Schöggl.

"Der FP-Chef hat sich eben in letzter Zeit zu viel mit dem Straßenverkehr beschäftigt, was aber nicht weiter verwundert. Immerhin ist er nicht nur in der Regierung, sondern auch in seiner eigenen Partei als Geisterfahrer unterwegs. Nicht umsonst verlassen seine 'eng Verbündeten' jetzt scharenweise die Partei, weil sie mit der Politik von Schöggl nichts mehr am Hut haben", so Lafer abschließend.

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