Bank Burgenland Affäre: Litauische Bankas Snoras verwehrt sich gegen falsche FPÖ-Aussagen

Wien (OTS) - Die litauische Bankas Snoras - einer der vier Bieter
um die Bank Burgenland - verwehrt sich entschieden gegen falsche Aussagen von FPÖ-Burgenland-Spitzenfunktionären, die gestern über die Medien kolportiert wurden: Weder die Aussage von FPÖ-Obmann Johann Tschürtz noch jene von FPÖ-Klubobmann Manfred Kölly hinsichtlich Bonitätsprüfung durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) seien korrekt. So behauptete Tschürtz laut Medienberichten, die Bankas Snoras sei von der FMA nicht positiv bewertet worden. Und Kölly sagte sogar, die Bonität der Bankas Snoras sei von der FMA als "fraglich" bis "höchst fraglich" eingestuft worden. Dies ist - so die Bankas Snoras -sachlich falsch, da die FMA erst eine Aussage trifft, wenn ein Antrag gestellt wurde - und genau das ist noch nicht erfolgt. Darüber hinaus ist die Bonität der litauischen Bank untadelig, wie sich aus den -für jedermann öffentlich zugänglichen - Jahresabschlüssen ablesen lässt (siehe www.snoras.com). Die Bankas Snoras fordert daher die FPÖ-Burgenland ausdrücklich auf, in ihren öffentlichen Auftritten und Aussagen mehr Sorgfalt und Seriosität walten zu lassen.

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