Liste Hirschmann: Konfusion um Untersuchungsausschuss zu Herberstein zeigt innere Zerrissenheit der steirischen ÖVP

Wien (OTS) - Angesichts der Konfusion der, innerhalb der letzten
12 Stunden, entflammten Frage eines Untersuchungsausschusses in der Causa Herberstein, noch vor den Landtagswahlen am 2. Oktober, möchte die Liste Hirschmann einen sachlichen Beitrag zur Entflechtung leisten.

"Wir haben auf der einen Seite den fachlich sehr kompetent agierenden Klubobmann Christopher Drexler, auf der anderen Seite Landeshauptfrau Waltraud Klasnic, die sich gestern in der Zeit im Bild 2, "möglicherweise missinterpretiert", für die sofortige Einsetzung eines Untersuchungsausschuss stark gemacht hat", sagt Listenchef Dr. Gerhard Hirschmann.

"Offenbar ist sich die derzeitige Führung der steirischen Volkspartei weder über das Ziel, noch über die formalen Möglichkeiten ihres unterschiedlichen Wollens im Klaren", so Hirschmann.

Die LH hält fest:

1) Als Teil der künftigen Landesregierung und des künftigen Steiermärkischen Landtages ist eine umfassende Aufklärung der Vorgänge in Herberstein, unter Einhaltung der Rechtsnormen, für die Liste Hirschmann Bedingung. Dazu zählt selbstverständlich auch der Einsatz eines Untersuchungsausschusses. 2) Die Liste Hirschmann war die Erste und Einzige politische Kraft in der Steiermark, die bereits vor Monaten unmissverständlich klar gestellt hat, dass kein Cent des Steuerzahlers mehr in die Herberstein OEG fließen darf. 3) Ebenso wie in Spielberg ist die Liste Hirschmann gerne bereit, neue Leitprojekte für die Oststeiermark gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Region zu entwickeln und umzusetzen.

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