VP-Ekici: Wehsely Prinzip: Zwei Schritte zurück, einen nach vor

Nach folgeschwerer Schließung des Integrationsberatungsfonds wagt Stadt wieder Schritt in die richtige Richtung

Wien (OTS) - Zwei Schritte zurück, einen nach vor: so sieht die Integrationsarbeit der zuständigen Stadträtin aus. "Dass die MA61 NGOs und Beratungsstellen unterstützt, sei ein begrüßenswerter Fortschritt", sagt ÖVP Wien Integrationssprecherin Sirvan Ekici. Vor allem nachdem der Stadt mit der Schließung des Wiener Integrationsfonds ein für MigrantInnen folgeschwerer und nicht wieder gutzumachender Fehler passiert sei.

"Wie wichtig für MigrantInnen Information und Service sind, die nicht über ein Magistrat laufen, sondern am Amtsschimmel vorbei über Einrichtungen außerhalb magistratischer Bürokratie, weiß die ÖVP Wien schon lange und aus eigener Erfahrung", so Ekici.
"Die muttersprachlich betreute Bürgerservicestelle der ÖVP Wien, die seit 2000 besteht und ehrenamtlich arbeitet, wurde bis jetzt von 4000 MigrantInnen in Anspruch genommen. Eine eigene Kampagne oder Werbung dafür gab es nicht. Allein durch Mundpropaganda fanden die Menschen den Weg zu uns. Und es werden von Tag zu Tag mehr."
Es habe sich bei den MigrantInnen herumgesprochen, dass die muttersprachliche Beratungseinrichtung der ÖVP Wien unbürokratisch und niederschwellig sei, so Ekici.

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