ÖAAB-Hoch: Erfreulich dass die AK-Wien endlich auch den Wiener Arbeitsmarkt thematisiert

Bundesregierung stellte seit 2000 dem Wiener Arbeitsmarkt fast 140 Millionen Euro zur Verfügung

"Es ist einerseits sehr erfreulich, dass sich endlich ein AK-Funktionär der FSG auch um den Arbeitsplatzstandort Wien sorgt", so reagierte der Wiener ÖAAB-Landesgeschäftsführer und Vorstandsmitglied der Wiener AK, Alfred HOCH, auf eine Aussendung von Vizepräsident Norbert Bacher. Denn gerade die Gremien der Wiener AK mit ihrer FSG-Mehrheit werden ausschließlich dazu genutzt, sich polemisch auf die Bundesregierung einzuschießen, während die desaströse Arbeitsmarktsituation im Bundesland Wien von der Länderkammer nicht einmal thematisiert wird.

Dem Kollegen Bacher sei aber andererseits sicher bekannt, so Hoch, dass gerade die Bundesregierung versuche, das Arbeitsmarktproblem in Wien in den Griff zu bekommen. So hat die Bundesregierung seit 2000 mehr als 140 Millionen-Euro aus Budgetmittel dem Wiener Arbeitsmarkt für die Integration Arbeitssuchender in den Arbeitsmarkt zur Verfügung gestellt. "Jammern aus wahlkampftaktischen Gründen ist hier sicher nicht angebracht, vielmehr sollte man sich seitens der SPÖ-Stadtregierung endlich zu engagierten Maßnahmen durchringen, um den von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen wieder eine Perspektive geben zu können", so Hoch abschließend in Richtung FSG-Bacher.

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