BZÖ-Wien kritisiert Wiener Wohnen

Wien (OTS) - In einem Pressegespräch des BZÖ-Wien übte am Freitag GR Mag. Heidrun Schmalenberg Kritik an Wiener Wohnen. Wie sie sagte, gebe es eine Häufung der Beschwerden. Sie berichtete über vier Fälle, wo Beteiligte, wie sie sagte, "aus dem Gemeindebau gemoppt worden sind".

So habe eine heute 92jährige Kriegsinvalidin, die von ihrem Sohn gepflegt worden ist, von Wiener Wohnen einen Brief erhalten, dass es gegen sie Beschwerden gebe. Der betagten Frau sei es nicht gelungen, die Art der Beschwerden zu erfahren. Dies sei auch einem Anwalt nicht geglückt, letztlich habe die Frau dem Druck nicht ausgehalten und sei weggezogen.

Wie Schmalenberg sagte, sollte Stadtrat Faymann einen Fonds für Härtefälle schaffen, wo Leute, die eine Sozialwohnung verloren haben, untergebracht werden können. Zu gering sei die Zahl der Notwohnungen, besonders für Männer sollte im Falle von Scheidungen ein größeres Angebot zur Verfügung stehen.

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