Litauische Bank Snoras weiter an Bank Burgenland interessiert

Wien (OTS) - Die litauische AB Bankas Snoras bekräftigt weiterhin ihr Interesse an der Übernahme der Bank Burgenland. Der Vertreter der AB Bankas Snoras, Pavel Kryzhanovskiy, gleichzeitig General Manager der Convers Group, zeigt sich äußerst verwundert über den öffentlich kolportierten Abschluss mit dem österreichischen Industriellen Mirko Kovats und hält dieses Angebot für das Land Burgenland für unvorteilhaft.

Er hält weiters fest, dass seitens AB Bankas Snoras ein ausführlicher Geschäftsplan mit einem entsprechenden Strategiekonzept vorgelegt wurde und dies im offiziellen Verkaufsprozess bei der HSBC vor geraumer Zeit deponiert wurde. Das Strategiekonzept enthält ebenfalls auf Basis des Geschäftsplanes eine Bestandsgarantie der Bank Burgenland.

Seltsam erscheint Kryzhanovskiy, dass - soweit dies aus Veröffentlichungen nachvollziehbar ist - nach monatelangen Detailvertragsentwürfen nunmehr von Kovats eine Angebotsstruktur vorgelegt wurde, die mit der von AB Bankas Snoras fast ident ist.

Er glaubt abschließend, ein weit besseres Angebot als Mirko Kovats vorgelegt zu haben und erwartet vom Land Burgenland eine entsprechend objektive Prüfung der vorliegenden Angebote.

Die 1992 gegründete AB Bankas Snoras betreibt in Litauen 200 Filialen und steht im Eigentum der Convers Bank. Die gesamte baltisch/russische Convers Group sieht sich als potenten internationalen Bankpartner, der bereit wäre, Wesentliches zu einer positiven Geschäftsentwicklung der Bank Burgenland beitragen zu können. Die AB Bankas Snoras arbeitete seit fast einem Jahr an der Entwicklung einer planbaren und nachvollziehbaren Strategie und hat ein umfangreiches Konzept samt Angebot und Kaufvertragsentwurf abgegeben.

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