Achleitner: "Heiße Luft" der SPÖ-Frauen bringt den Österreicherinnen keinen einzigen Arbeitsplatz

Bundesregierung arbeitet intensiv an Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauen am Arbeitsmarkt

Wien, 2005-08-03 (fpd) - "Das allwöchentliche Geraunze der SPÖ-Frauen ist wieder einmal geprägt vom Ignorieren der Tatsachen und vom Negieren der Erfolge dieser Bundesregierung. Die Neuauflage einer "08/15-Feminismusdebatte" bringt für die Frauen in diesem Land dagegen gar nichts", stellte die BZÖ-Frauensprecherin NAbg. Elke Achleitner heute fest. ******

"Wenn die SPÖ in bester Klassenkampfmanier ihre angeblichen Erfolge in der Frauenpolitik preist, stellt sich schon die berechtigte Frage, wie viele Frauenarbeitsplätze die Schaffung eines Frauenkunstpreises oder die Verbesserungen beim Namensrecht gebracht haben. So positiv ich diesen Maßnahmen auch gegenüberstehe", so Achleitner.

Diese Bundesregierung arbeite aber intensiv an einer weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauen am Arbeitsmarkt wie z.B. die Möglichkeit der Elternteilzeit und die Aufhebung des sozialistischen Arbeitsverbots während der Babypause. Im europäischen Vergleich liege Österreich daher auch bei der Mütterbeschäftigung im Spitzenfeld. (Schluss)

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