Matiasek: Kameraüberwachung an Plätzen mit Sicherheitsdefiziten ist ein Gebot der Stunde

U6 ist das Verkehrsmittel mit der höchsten Kriminalitätsrate

Wien, 03-08-2005 (fpd) - Die Ergebnisse der Sicherheitsenquete, in der Experten für die Kamera-Überwachung von Plätzen mit Sicherheitsproblemen eintreten, bestätigen die wiederholten Forderungen der Freiheitlichen.
"Es ist hoch an der Zeit, dass die Verantwortlichen von Polizei und Stadtregierung entsprechende Maßnahmen setzen. Anhand einer Prioritätenlisten, auf der sicher der Schwedenplatz ganz oben steht, müssen Plätze und Gebäude, wo Drogenhandel, tätliche Übergriffe, Taschendiebstahl und aggressive Bettelei die Sicherheit der Bürger gefährden, mit Überwachungsanlagen ausgestattet werden", bekräftigt die stv. Landesparteiobfrau, BV-Stv. Veronika Matiasek den freiheitlichen Sicherheitskurs für Wien.

"Als Hernalser Mandatarin sehe ich auch bei der U6, dem Verkehrsmittel mit der höchsten Kriminalitätsrate dringenden Handlungsbedarf. Die Winkel und Aufgänge der alten, denkmalgeschützten Stationsgebäude von Otto Wagner sind ein Tummelplatz für Kriminelle. Auch hier fordern wir schon lange die Überwachung durch Kameras, wie das in allen neu erbauten Stationen längst Standard ist. Die Wiener Linien legen sich allerdings mit der Begründung, die Ein- und Aussteigezonen werden sowieso überwacht, beharrlich quer", ist Matiasek empört.

Wer in puncto Kameraüberwachung von "Unsicherheitsräumen" jetzt noch auf die Bremse tritt, der muss sich den Vorwurf gefallen lassen, die derzeitigen Zustände nicht nur zu prolongieren sondern auch zu billigen, fordert die FPÖ-Mandatarin die Verantwortlichen zum raschen Handeln auf. (Schluß)

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