Scheucher-Pichler: Aktive Frauenpolitik, statt roter "Jammer- Tiraden"

Österreichische Frauen können Bundesregierung an Taten messen

Wien, 3. August 2005 (ÖVP-PK) "Während sich die Bundesregierung aktiv für mehr Frauenbeschäftigung einsetzt, ergeht sich die Opposition gebetsmühlenartig in 'Jammer-Tiraden'", so ÖVP-Frauensprecherin Abg.z.NR Mag. Elisabeth Scheucher-Pichler heute, Mittwoch. Arbeit suchende Frauen unterstütze die SPÖ auf diese Weise sicher nicht. ****

"Die Stellung der Frau auf dem Arbeitsmarkt muss gestärkt werden", so Scheucher-Pichler. Heinisch-Hosek verkenne offenbar den Ernst der Situation, denn bloße Polemik sei eine Verhöhnung Arbeit suchender Frauen. Die Bundesregierung habe den Handlungsbedarf rechtzeitig erkannt und Initiativen gesetzt. "Radikaler Feminismus schafft keinen Arbeitsplatz", so Scheucher-Pichler. Besonders wichtig sei, dass Frauen für wachsende Branchen ausgebildet werden. Auch den Wiedereinstieg nach der Karenz gelte es zu optimieren.

Offensiven für Wiedereinsteigerinnen, Kurse zur Verhinderung eines Übertrittes in die Langzeitarbeitslosigkeit, bedarfsgerechte Öffnungszeiten in Kinderbetreuungseinrichtungen und eine leistbare Ferienbetreuung sind Initiativen, die wegbereitend für mehr Frauenbeschäftigung seien. Dass Frauen ohne Schulabschluss gefördert werden, ihren Hauptschulabschluss nachzuholen und ein verstärktes Angebot an Sprach- und Integrationskurse für Migrantinnen seien Schritte in die richtige Richtung.

Die SPÖ verkenne den tatsächlichen Leidensdruck von Arbeit suchenden Frauen und vergrößere durch radikalen Feminismus und "Wählerfang-Polemik" den "Gender-Gap". "Im Gegensatz dazu können österreichische Frauen die Bundesregierung an ihren Taten messen", so Scheucher-Pichler abschließend.

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