Grüne: Handymasten-Steuer bedroht hunderte Arbeitsplätze

Huber: "ÖVP soll sture Haltung im Mastenstreit aufgeben"

St. Pölten (Grüne) - "Das Beispiel Telering-Verkauf zeigt: Die NÖ-Handymastensteuer bedroht hunderte Arbeitsplätze", so der Landesgeschäftsführer der NÖ Grünen, Thomas Huber. Vor allem im Bereich der Betreiber und der Zulieferfirmen sind personelle Einschnitte zu erwarten. Die Grünen appellieren an die wirtschaftspolitische Vernunft von LH Erwin Pröll. Huber tritt für eine Nachdenkpause ein. Er fordert einen Aufschub des Inkrafttretens des Gesetzes und einen Runden Tisch mit PolitikerInnen, Betroffenen und Betreibern, um zu einer praktikablen Lösung zu kommen. Die Grünen erneuern ihre Warnung, dass diese Abgabe wettbewerbsverzerrend und EU-rechtswidrig ist. Die Mastensteuer ist lediglich eine Finanzbeschaffungsaktion und bringt für das Landschaftsbild absolut nichts. "Die NÖ ÖVP muss aufpassen, dass sie ihren Ruf als wirtschaftspolitische Partei nicht verliert", so der Grüne Landesgeschäftsführer.

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