- 02.08.2005, 10:43:38
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Wiener Städtische-Umfrage zu Sicherheit in Haus und Wohnung
- Sicherheitsgefühl sinkt mit zunehmendem Lebensalter - West- Ostgefälle bei Sicherheitsvorkehrungen
Wien (OTS) - Exklusiv für die Wiener Städtische hat das
österreichische Gallup Institut/Karmasin Marktforschung im Frühsommer
2005 eine Studie unter 1.000 ÖsterreicherInnen zu folgenden Themen
durchgeführt.
Wie sicher fühlen sich die ÖsterreicherInnen in Haus und Wohnung?
Welche Maßnahmen werden und wurden zur Sicherheit von Haus und
Wohnung getroffen? Was sind Gründe für den Abschluss einer
Haushalts-/Eigenheimversicherung? Wie ist der Wissensstand bzgl.
Kostenersparnis bei entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen?
Die Ergebnisse der Umfrage im Detail:
Knapp drei Viertel der befragten Österreicherinnen und
Österreicher wohnen in einem Eigentumshaus (57%) oder einer
Eigentumswohnung (14%). Rund ein Viertel bewohnt eine Miet- bzw. eine
Untermietwohnung.
Die große Mehrheit der Befragten (89%) fühlt sich in ihren vier
Wänden (absolut) sicher. Das Sicherheitsgefühl sinkt jedoch mit dem
Alter. Fühlen sich 70% der bis 30-jährigen ÖsterreicherInnen zu Hause
absolut sicher, so sind es bei den über 50-jährigen nur noch etwas
mehr als die Hälfte. Das subjektive Sicherheitsgefühl steht in
direktem Zusammenhang mit dem Lebensalter. Ältere Menschen fühlen
sich weniger sicher und treffen deutlich häufiger
Sicherheitsvorkehrungen für ihren Wohnsitz als jüngere.
West-Ostgefälle bei Sicherheitsgefühl und Sicherheitsvorkehrungen
- Regionale Unterschiede sind v.a. in Wien zu beobachten. In der
Bundeshauptstadt fühlen sich nur 42% der BewohnerInnen in ihren
Wohnungen sicher, während dies in der Steiermark und in Kärnten auf
69 % der Befragten zutrifft. (siehe Abb. 1).
- Knapp ein Drittel der Befragten hat (noch) keine Maßnahmen
getroffen, um die Sicherheit ihres Wohnsitzes zu erhöhen. Auch hier
lassen sich jedoch regionale Unterschiede feststellen. Der Anteil
jener, die keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben, ist im
Westen Österreichs mit 39% deutlich höher als im Osten (Wien: 21%).
Unter den abgefragten Schutzmaßnahmen wurden Sicherheitsschlösser
(44%) und Sicherheitstüren (32%) am häufigsten genannt, Stahlbalken
an Türen (5%), Alarmanlagen (6%) und Safes (9%) mit Abstand am
seltensten (siehe Abb. 2).
Schutzmaßnahmen im Urlaub und generell
- Für die Urlaubszeit werden vorwiegend drei Vorsichtsmaßnahmen
getroffen: Nachbarn werden über längere Abwesenheiten informiert
(51%), räumen Prospekte weg (53%) und entleeren den Briefkasten (51%)
(siehe Abb. 3).
- Die Anschaffung von Sicherheitstüren und Alarmanlagen in den
kommenden sechs Monaten kommt für rund jeden zehnten Österreicher in
Frage.
- Zu den wichtigsten Gründen, eine Haushalts- und
Eigenheimversicherung abzuschließen, zählen weiterhin: Feuerschäden
(74%), Glasbruch- und Leitungswasserschäden (je 68%),
Hausrats-Schäden (63%) sowie Einbruch, Diebstahl und Vandalismus
(61%). Trotz häufiger Überschwemmungen und Hochwasser ist der
Katastrophenschutz der Haushalts- und Eigenheimversicherung noch
nicht im Bewusstsein der Bevölkerung verankert.
- Auf die Frage, ob die Versicherung Prämiennachlässe beim Einbau
oder Vorhandensein bestimmter Sicherheitsvorkehrungen anbietet,
herrscht große Unsicherheit. Etwa 65% der Befragten wissen nicht,
dass sich mit Sicherheitsverbesserungen bei der Wiener Städtischen
auch Prämie sparen lässt.
Die Wiener Städtische bietet zum Beispiel allen KundInnen, die die
Förderung der Stadt Wien zum Einbau einer einbruchhemmenden Tür
erhalten und eine aktuelle Haushaltsversicherung "System Plus"
inklusive Assistance-Paket "Rasche Hilfe" abschließen, einen hohen
Prämiennachlass von 20 Prozent. Die Aktion läuft vorerst bis 31.
Dezember 2005.
"Die Wiener Städtische sieht derzeit keine Prämienerhöhungen oder
Deckungseinschränkungen in der Eigenheim- und Haushaltsversicherung
vor", erörtert Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer:
"Wir bieten Prämiennachlässe beim Einbau von Sicherheitstüren und
Alarmanlagen und wollen so unsere Kunden unterstützen, gezielt
Vorkehrungen zu treffen, damit ihr Besitz optimal geschützt ist."
Die Wiener Städtische ist der führende österreichische
Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa. Im internationalen
Vergleich belegt der Konzern in diesem Raum den exzellenten zweiten
Platz. Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Wiener Städtische
in Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Rumänien,
Serbien, der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Weißrussland und der
Ukraine über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und
Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen.
Zum Konzern in Österreich zählen neben der Wiener Städtischen AG
die Donau Versicherung, die Bank Austria Creditanstalt Versicherung
sowie die Union Versicherung. Weiters bestehen Beteiligungen an der
Wüstenrot Versicherung und an der Sparkassen Versicherung. In
Österreich, der Tschechischen Republik und der Slowakischen Republik
gehört die Wiener Städtische zu den Marktführern.
11 Millionen Kunden in zentral- und osteuropäischen Märkten haben
der Wiener Städtische ihr Vertrauen geschenkt.
Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch
unter http://www.wienerstaedtische.at
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Rückfragehinweis:
Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft
Mag. Barbara Hagen-Grötschnig
Unternehmenskommunikation
Tel.: (01) 531 39-1027 Fax: (01) 531 39-3134
mailto:b.hagen@staedtische.co.at
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