Lopatka zur SPÖ: Schlechtes Wort zum Sonntag schafft keinen einzigen Arbeitsplatz

Regierung setzt Maßnahmenpaket rasch um

Wien, 31. Juli 2005 (ÖVP-PK) "Das wöchentlich wiederkehrende schlechte Wort zum Sonntag schafft keinen einzigen Arbeitsplatz",
so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. Es sei unbestritten, dass die Regierung in der Arbeitsmarktpolitik mit großen Herausforderungen konfrontiert sei. "Entscheidend ist aber, dass wir handeln. Ich darf Frau Bures an das Maßnahmenpaket erinnern, das die Regierung am 1. Mai 2005 beim Reformdialog über Wachstum und Beschäftigung beschlossen hat und nun rasch umgesetzt wird." Auch die SPÖ sei aufgefordert, konstruktiv mitzuarbeiten. "Bürgermeister Häupl beispielsweise könnte ihn Wien einen Beitrag leisten, statt im Kurier von 'glänzenden' Arbeitsmarktdaten in Wien zu sprechen." ****

"Wenn Bures davon spricht, dass Österreich in der EU-weiten Arbeitslosenstatistik den Spitzenplatz verloren hat, stellt sich
die Frage, was Frau Bures unter einem Spitzenplatz versteht. Österreich liegt an der fünften Stelle unter 25 Ländern und hat somit sehr wohl einen Spitzenplatz", so Lopatka. Außerdem dürfe man sich nicht von der Statistik blenden lassen: "Durch eine neue Erhebungsmethode der Arbeitsmarktdaten und die damit veränderte Berechnung durch EUROSTAT sind die aktuellen Daten nicht mit den früheren Daten vergleichbar, was auch die Statistik Austria bestätigt." Österreich liege mit 5,1 Prozent weiterhin deutlich unter dem EU-Schnitt von 8,8 Prozent und nur knapp hinter den Ländern Irland, Großbritannien, Luxemburg und den Niederlanden zurück.

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