FP-Schock: Sommerpause der Sozialisten unverdient

Wiener Stadtregierung muss versuchen, ihre Misserfolgsserie zu stoppen

Wien, 29-07-2005 (fpd) - "Die Sommerpause der Sozialisten ist höchst unverdient, es sei denn, sie denken endlich darüber nach, wie eine Trendumkehr zum Guten zu schaffen ist", hielt der Finanz- und Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen Stadtrat DDr. Eduard Schock fest.

Jede Erhebung in Sachen Wirtschaft und Arbeitsmarkt weise Wien als absolutes Schlusslicht in Österreich aus, rief Schock in Erinnerung. Anstatt dem entgegenzusteuern, kürzten Bürgermeister Häupl & Co. die Investitionen und belasteten die Menschen in der Stadt. Der Rechnungsabschluss 2004 dokumentiere dies deutlich.

Bei einer Kürzung der Wiener Wirtschaftsförderung um 14 Millionen Euro und einer Belastung der Menschen mit 111 Millionen Euro an Gebühren wurde erstmals die 10 %-Marke bei der Arbeitslosigkeit überschritten. "Die sozialistische Stadtverwaltung darf sich im Interesse aller Wienerinnen und Wiener nicht darauf zurückziehen, ihre schlechte Bilanz totzuschweigen.", schloss Schock. (Schluß) jen

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