Strache: Imam Abu Muhammad muß ausgewiesen werden!

Offenbar hat er sich die Staatsbürgerschaft erschlichen - Einems Forderung nach mehr Moslems im Polizeidienst in abzulehnen

Wien, 26-07-2005 (fpd) - ~

Nachdem bereits der stellvertretende
Bundesparteiobmann der FPÖ, Norbert Hofer, die Ausweisung radikaler Islam-Prediger sowie die Schließung von vier fundamentalistischen Moscheen gefordert hat, stellte heute der Bundesparteiobmann der FPÖ, Heinz-Christian Strache, fest, dass sich Imam Abu Muhammad offenbar die österreichische Staatsbürgerschaft unter falschen Vorraussetzungen erschlichen hat. Muhammad, der in den letzten Tagen einiges an Aufsehen mit einem Interview in der Tageszeitung "Die Presse" gesorgt habe, bekenne sich nicht zu Republik Österreich - in Folge dessen sei die Staatsbürgerschaftsverleihung rechtlich ungültig. Das Innenministerium sei daher aufgefordert Muhammad auszuweisen und seine Moschee amtlich zu schließen.

Muhammad habe öffentlich kundgetan, dass für ihn die österreichischen Gesetze keine weit reichende Gültigkeit haben, da er sich nur den Gesetzen des Islam verpflichtet fühlt. Damit, so Strache, stelle Mohammad nicht nur die Republik Österreich in Frage - diese Geisteshaltung zeige, dass Muhammad kein Interesse daran habe, ein wertvolles Mitglied der österreichischen Gesellschaft zu werden.

Vor diesem Hintergrund appellierte Strache an Innenministerin Prokop, all jene Islam-Fundamentalisten, die sich weigern mit der islamische Glaubensgemeinschaft zusammenzuarbeiten, genau zu überwachen und deren Moscheen zu schließen. Vor dem Hintergrund der Terroranschläge in London sowie der Morde unter dem Deckmantel des Islam sei auch der Forderung von Caspar Einem einer verstärkten Aufnahme von Moslems in den Polizeidienst eine klare Absage zu erteilen, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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