Lopatka: SPÖ ist "roter Faden" abhanden gekommen

Rotes Ablenkungsmanöver kann nicht über Zick-Zack-Kurs und Uneinigkeit hinwegtäuschen

Wien, 26. Juli 2005 (ÖVP-PK) "Der erneute untaugliche Versuch der SPÖ, über interne Uneinigkeit hinwegzutäuschen, ist fehlgeschlagen", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Dienstag. Der ständige Zick-Zack-Kurs der SPÖ sei eindeutiges Zeichen für eine fehlende klare Linie. "Der 'rote Faden', der immer stärker von 'blau-orange' durchsetzt wird (Türkei, Europa), ist der SPÖ bereits vor langer Zeit abhanden gekommen und es gelingt offenbar nicht, einen Ausweg aus dem thematischen Wirr-Warr zu finden", so Lopatka. ****

Mit Anschuldigungen um sich zu werfen, ohne selbst klare Standpunkte zu vertreten, sei der "typische SPÖ-Stil", so der ÖVP-Generalsekretär. "Während die ÖVP gute Arbeit für Österreich leistet, ersinnt Frau Bures 'untaugliche Sommergeschichten', die in Zeitungen und Studien eindeutig widerlegt werden", so Lopatka.

Aus der Abteilung für Desinformation stamme augenscheinlich auch Ihre Information über "Negative Campaigning" der ÖVP. In dem renommierten deutschen Magazin "Politik & Kommunikation" warne der Autor dezidiert vor schmutzigen Wahlkampftricks. "Ich empfehle Frau Bures: 'erst lesen, dann sprechen'", so Lopatka.

"Messen sie uns an unserer Arbeit und unserem Erfolg für Österreich, Frau Bures":

Der internationale Währungsfonds lobt die österreichische Regierung für ihre Wirtschafts-und Lohnpolitik.

Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Thierry Breton meint, von Österreichs Arbeitsmarktpolitik in Sachen Flexibilität und Sicherheit sogar etwas lernen zu können.

Der aktuelle "Standort-Check Österreich" bewertet die österreichische Wirtschaftspolitik als "klar auf Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen" ausgerichtet.

"Über erfolgreiches Arbeiten für Österreich lesen Sie mehr auf der Homepage der Österreichischen Volkspartei unter www.oevp.at . Frau Bures, und auch den typischen 'Zick-Zack-Kurs' der SPÖ können Sie dort nachlesen", so Lopatka abschließend.

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