Gorbach: Kinder nicht gesichert - Vormerksystem unverzichtbar!

Statistik bestätigt Wichtigkeit der Kampagne "Gurte retten Leben"

Wien, 2005-07-26 (OTS) - Eine heute in verschiedenen Medien veröffentlichte Anzeigen-Statistik der Wiener Polizei zeige laut Verkehrsminister Hubert Gorbach ganz klar, dass das Vormerksystem der richtige Ansatz zur Steigerung der Verkehrssicherheit sei und zu einer disziplinierenden Bewusstseinsbildung beitragen werde. "Zusammen mit unserem drastischen "Gurten retten Leben"-Spot können wir auf sehr wirksame Maßnahmen gegen Risikolenker und Mehrfachtäter zurückgreifen. Das wird in den nächsten Wochen und Monaten zu einer erhöhten Aufmerksamkeit in diesem Zusammenhang und damit zu einer weiteren Reduktion der Verkehrsunfälle sorgen", meinte der Verkehrsminister heute angesichts diesbezüglicher Pressemeldungen. ****

"Dass unsere Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit greift, sieht man am Rückgang der Zahl der Verkehrstoten im 1. Halbjahr 2005 um 15% im Vergleich zum Vorjahr. Die Einführung des Vormerksystems ist ein weiterer wichtiger Schritt dahingehend, dass die Bevölkerung noch eindringlicher auf risikobehaftete und unfallträchtige Handlungen und auf den Katalog der relevanten Delikte hingewiesen wird", stellte Verkehrsminister Gorbach weiter fest.

"Wie wichtig unsere Gurten-Kampagne ist, erkennt man auch, wenn man die Wiener Statistik betrachtet: 151 von 246 Anzeigen der Exekutive betreffen die falsche oder fehlende Sicherung von Kindern. Wer behauptet, dass die Kampagne überflüssig oder das Vormerksystem unausgereift ist oder in die falsche Richtung geht, wird anhand dieser Zahlen einsehen, dass er die Situation total verkannt hat. Es muss einfach alles unternommen werden, damit wir unsere Kinder im Straßenverkehr noch besser schützen! Das Vormerksystem und unsere Kampagne "Gurten retten Leben" sind bewiesenermaßen richtig und wichtig", erklärte Verkehrsminister Hubert Gorbach abschließend.

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