5,9 Millionen Euro für Behinderteneinrichtungen

Bohuslav: Land unterstützt bestmöglich

St. Pölten (NÖI) - Das Land Niederösterreich stellt 5,9 Millionen Euro für Behinderteneinrichtungen zur Verfügung. Das beschloss der "NÖ Fonds zur Förderung von Behinderteneinrichtungen" in seiner letzten Sitzung. Mit dem Geld werden insgesamt 11 Behinderteneinrichtungen, also Tagesheimstätten und Wohnheime errichtet, umgestaltet oder saniert. Damit nehme das Land die Verantwortung den Schwächsten der Gesellschaft gegenüber wahr und unterstützt diese Einrichtungen auch bestmöglich, so Fondsvorsitzende Landesrätin Petra Bohuslav.

So erhält beispielsweise das Haus der Barmherzigkeit in Kirchstetten eine Subvention für Behindertenwohnheim und Tagesstätte und die Lebenshilfe NÖ für die Werkstätte in Scheibbs. Überdies erhält die Lebenshilfe NÖ auch für das Wohnheim in Bad Vöslau und die Tagesheimstätte in Bruck/Leitha eine bestmögliche Förderung. Ein Wohnhaus wird auch in Raxendorf durch die Caritas der Diözese St. Pölten gebaut und gefördert. Die Caritas der Erzdiözese Wien adaptiert Trainingswohnungen im Johanneshaus in Hollabrunn. 14 Wohnplätze vom Verein "Sozialtherapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft" in Gaaden wurden ebenfalls bewilligt. Der Bedarf an 34 Wohnplätzen beim "Verein zu Förderung des Wohnens mit besonderen Bedürfnissen" wurde im Wohnheim St. Pölten abgedeckt. Dem "Karl-Schubert-Bauverein-Dorfgemeinschaft Breitenfurt" wurde eine weitere Ausbaustufe genehmigt und der Verein "Karl Schuberthaus Mariensee" erweitert seine Wohnplätze in Mönichkirchen.

"Der Fonds arbeitet rasch und unbürokratisch, um die Trägervereine der Behinderteneinrichtungen bestmöglich zu unterstützen", betont Landesrätin Petra Bohuslav. Der Fonds sei ausschließlich dafür da, die Investitionen der Rechtsträger mitzufinanzieren.

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