BZÖ OÖ: "Fehlendes Demokratieverständnis von Neubauer und der Bundes-FPÖ"

Linz, 2005-07-25 (bpb) - Bezugnehmend auf den Vorwurf eines "unmoralischen Angebots des BZÖ Oberösterreich an die FPOÖ", den Werner Neubauer im Rahmen einer Pressekonferenz in Linz erhoben hat, stellt sich für das BZÖ eher die Frage nach dem fehlendem Demokratieverständnis des ehemaligen FPOÖ-Mitglieds Neubauer, so die Proponenten des BZÖ OÖ, Mag. Christoph Moser und Dr. Markus Dorner. ****

Seitens Neubauer und der Bundes-FPÖ werde der mit 2/3-Mehrheit demokratisch zustande gekommene Beschluss des FPOÖ-Landesparteitags vom April 2005 für einen selbständigen Weg nach wie vor nicht akzeptiert; stattdessen werde die freiheitliche Parteizentrale belagert, eigenmächtig Schlösser ausgetauscht, mit Klagen gedroht und ein Ultimatum an Steinkellner gestellt.

Das letzte Woche veröffentlichte Verhandlungsangebot des BZÖ Oberösterreich respektiere hingegen den eingeschlagenen Weg der Selbstständigkeit der freiheitlichen Landesgruppe in Oberösterreich und präsentiert sich alles andere als "unmoralisch", wie von Neubauer und Klement unterstellt wurde. "Ziel des BZÖ ist eine offene Plattform für positive Kräfte des freiheitlichen Lagers hinsichtlich bundespolitischer Erfolge zu schaffen, sowie eine konstruktive Zusammenarbeit und Kandidatur bei der Nationalratswahl 2006 zu ermöglichen", unterstreichen Moser und Dorner. Eine für beide Seiten attraktive Kooperation soll geschlossen werden, die durch einen demokratischen Mitgliederentscheid der FPOÖ herzustellen ist.

"Ein von Drohgebärden und fragwürdigem Aktionismus geprägtes Verhalten eines selbsternannten bzw. undemokratisch inthronisierten 'Landesparteiobmanns' Neubauer auf Kosten des freiheitlichen Lagers, lehnt das BZÖ hingegen entschieden ab", so Moser und Dorner abschließend.

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