Strache: Mariahilferstraße verkommt zum Glücksspieldorado!

"Hütchenspieler" auf der Mariahilferstraße ein dauerndes Ärgernis für die Geschäftsleute - Politik schaut weg, Polizei ist machtlos!

Wien, 21-07-2005 (fpd) - ~

Nachdem seit Jahren nunmehr schon die
Prostitution auf der äußeren Mariahilferstraße und der Drogenhandel bei den U-Bahn-Stationen auf der Mariahilferstraße fröhliche Urstände feiern, haben nunmehr sg. "Hütchenspieler" die Gehsteige erobert und versuchen Passanten mit ihrem illegalen Glückspiel abzuzocken. Die Landes- und Bundespolitik schaut einmal mehr weg, die Polizei ist machtlos und muß dem Treiben größtenteils zuschauen, so heute der Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, LAbg. GR Heinz-Christian Strache in einer Stellungnahme zur aktuellen Situation auf der Mariahilferstraße.

Die einstige Einkaufsmeile der Wiener verkomme zusehends zu einem Dorado für Glückspieler. Nahezu täglich, so Strache, komme es zu Handgreiflichkeiten und Auseinandersetzungen zwischen den Glückspielern und ihren "Kunden". Die Geschäftsleute seien mittlerweile extrem verunsichert, weil sie von den zuständigen Politikern im Stich gelassen werden. Der Polizei, so Strache, seien jedoch die Hände gebunden! Sowohl Innenministerium als auch die Wiener Stadtregierund wären jetzt dringend gefordert schnellstens aktiv zu werden und Sofortmaßnahmen zu setzen. Die jetzigen Zustände sind keinesfalls tragbar, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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