Achleitner zu Kuntzl: "SPÖ immer gegen Kinderbetreuungsgeld-Einführung"

Mit steuerlicher Absetzbarkeit der Kinderbetreuung bleibt den Familien mehr Geld für bedarfsgerechte individuelle Betreuung

Wien, 2005-07-21 (fpd) - "Die SPÖ war immer gegen die Einführung eines Kinderbetreuungsgeldes, obwohl die SPÖ 30 Jahre Zeit gehabt hätte, diese positive familienpolitische Errungenschaft umzusetzen", meinte heute die freiheitliche Frauensprecherin Abg. Elke Achleitner. ****

Das einzige, was die SPÖ geschaffen habe, sei die Einführung des Karenzgeldes mit einem quasi Berufsverbot "Das Kinderbetreuungsgeld hingegen ist ein großer familienpolitischer Erfolg. Die Bezieher haben hier eine weitaus vergrößerte Wahlfreiheit", betonte Achleitner.

Auch werde das Kinderbetreuungsgeld gerade evaluiert. Bis jetzt sei das Kinderbetreuungsgeld ständig ausgebaut worden.(Höhere Zuverdienstgrenze, Verbesserung beim Wochengeld, Mehrlingsgeburten). "Es ist aber klar und auch logisch, daß sich die SPÖ als Steuererhöhungspartei gegen eine steuerliche Entlastung der Familien ausspricht", betonte Achleitner.

Gerade mit der steuerlichen Absetzbarkeit der Kinderbetreuung bleibe den Familien mehr Geld für bedarfsgerechte individuelle Betreuung im Sinne der Wahlfreiheit, so Achleitner abschließend. (Schluß)

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