Vöslauer Mineralwasser AG: Halbjahresbilanz 2005

Österreichs meist getrunkene Marke heißt Vöslauer!

Bad Vöslau (OTS) -

  • Vöslauer ist die meist getrunkene Getränkemarke in Österreich
  • Klare Nr. 1 Position weiter ausgebaut: 2-stelliges Umsatzplus, Marktanteil 40,9 Prozent
  • Spektakuläre Innovation im Handel: Vöslauer City Bag(R)
  • Exporterfolg: Umsatzsteigerung von über 116 Prozent

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Vöslauer ist Österreichs beliebtestes Mineralwasser. Doch damit nicht genug: Der Marktführer bei Mineralwasser ist auch allen anderen Getränkemarken in den heimischen Lebensmittelregalen um Längen voraus. "Vöslauer ist mit Abstand die meist getrunkene Marke in Österreich. Wir sehen unseren Erfolg vor allem in drei Faktoren begründet: in der Stärke unserer Marke, der absoluten Kundenorientierung durch zeitgemäße Innovationen und in der aktiven Unterstützung der heimischen Gastronomie", so Vöslauer Vorstand Alfred Hudler. "Abgesehen vom Erfolg unserer Marke freuen wir uns besonders, dass ein Mineralwasser das meist getrunkene Getränk ist. Das deutet darauf hin, dass wir mit unserer Initiative trink aktiv’ das Trinkverhalten der Österreicher nachhaltig in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden beeinflusst haben", ergänzt Marketingleiterin Birgit Aichinger.

2-stelliges Umsatzplus festigt Spitzenposition

Im ersten Halbjahr 2005 erwirtschaftete die Vöslauer AG inklusive der Lizenzmarken Pepsi, Almdudler und 7Up einen Umsatz von 38,6 Mio. EUR. Das entspricht einem Plus von 11 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2004. Bei Vöslauer Mineralwasser inklusive Balance wurden heuer bereits 115 Mio. Liter (1-6 2005) abgesetzt und ein Umsatz von 27,9 Mio. EUR erzielt. Das entspricht ebenfalls einer Steigerung von beachtlichen 11 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2004 (1)

(1) Seit 1992 befindet sich der Getränkehändler Leeb im Konzern, 2002 wurde er in die Vöslauer AG integriert. Inklusive der Leeb-Ergebnisse konnte die Vöslauer AG im ersten Halbjahr 2005 einen Absatz von 141,8 Mio. Liter erzielen, was einem Umsatz von 42,9 Mio. Euro entspricht.

Vöslauer steigerte dementsprechend auch seinen Marktanteil bei Mineralwasser erneut und liegt derzeit bei 40,9 Prozent. Damit ist Vöslauer mit großem Abstand die Nummer 1 vor den nächsten Mitbewerbern mit 15,1 % und 10,6 Prozent. (Quelle: AC Nielsen, LEH/MAT bis KW 21/05, Wert).

Immer beliebter wird auch die Near-Water-Erfrischung Vöslauer Balance. Während die Kategorie insgesamt nur um 4% zulegte, steigerte sich Vöslauer Balance um stolze 31,0 % (Quelle: AC Nielsen, LEH/MAT bis KW21/05, Wert) und erreicht damit einen wertmäßigen Anteil von 25,8 Prozent.

Im Mineralwasser-Sortensplit bietet sich das gewohnte Bild mit einem fortschreitenden Trend zu "mild" und "ohne": "Prickelnd" führt nach wir vor mit 50 %, gefolgt von "mild" mit 30 % und "ohne" mit 20 % (Quelle: Vöslauer). Am Ohne-Markt, dem am stärksten wachsenden Segment, hält Vöslauer mittlerweile einen Marktanteil von 85,1 % (Quelle: Mineralwasserverband).

Besser als die Branche

Was den Mineralwasserabsatz im ersten Halbjahr 2005 betrifft, so erzielte die Branche inklusive Vöslauer in den Monaten 1- 6 2005 einen Absatz von 322 Mio. Litern. Das entspricht einem Plus von 0,4 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2004. Vöslauer entwickelt sich also erneut wesentlich besser als die Branche.

Neu 2005: Einzigartiger Tragekomfort, fantasievoller Geschmack

"Die Entwicklung zeitgemäßer Innovationen, die den KonsumentInnen das Leben leichter machen, liegt uns besonders am Herzen", so Birgit Aichinger. Absolutes Highlight 2005 ist der neue Vöslauer City Bag(R), die weltweit erste Mineralwasserverpackung in Form einer Umhängetasche. Exklusiv von und für Vöslauer entwickelt punktet der bequeme Schultergurt vor allem bei Frauen. "Mit dem Vöslauer City Bag(R) trägt man Österreichs beliebteste Flasche,
gleich dreimal ganz leicht nach Hause und hat beide Hände frei", erklärt Birgit Aichinger. Die Weltneuheit ist seit Mai in den Supermärkten erhältlich.

Laut einer aktuellen Karmasin Studie hat der Vöslauer City Bag@ bereits eine Bekanntheit von 40 Prozent. Österreichs KonsumentInnen geben dieser Innovation Bestnoten und bewerten das Produkt in einem hohen Maß als kundenfreundlich, innovativ und originell. Vor allem Frauen loben, dass sich Vöslauer Gedanken gemacht hat und sie jetzt statt einer oder zwei Einzelflaschen viel bequemer drei Flaschen nach Hause tragen können.

Neues gibt es auch bei Vöslauer Balance: Die beliebte Near Water Linie wurde im Februar 2005 um drei fantasievolle Sorten erweitert:
Walderdbeere-Pfeffer, Kaktusfeige-Birne und Kirsche-Jasmin. Verantwortlich für die starke Entwicklung: innovative Sortenvielfalt, die schmeckt und durch nur 5kcal/100ml im Trend der Zeit liegt.

Top-Neukunden in der Gastronomie

Mit innovativen Ideen und Top-Kunden befindet sich Vöslauer auch in der Gastronomie auf direktem Weg zur Nummer 1. Für das erste Halbjahr 2005 freut sich Vöslauer über einen gestiegenen Marktanteil von 23 Prozent. Das tolle Ergebnis ist zahlreichen namhaften Neukunden zu verdanken. Gewonnen wurden in Wien zum Beispiel das Grand Hotel, der Top-Italiener Novelli, das Vestibül oder Rubens Palais & Bar, in Salzburg das 5 Sterne Luxus Hotel Salzburger Hof, das Hotel Blaue Gans, das Design Hotel, das Schlosshotel Leopoldskron oder das Romantikhotel Gmachl in Elixhausen, in Tirol das Top-Szenelokal 360 Grad sowie im Burgenland das Seehotel Rust.

Mit der Aktion "Das Wasser zum Essen. Fragen nicht vergessen! Mit oder ohne?" unterstützt Vöslauer die österreichischen Gastronomen aktiv dabei, Mineralwasser als Umsatzchance optimal zu nutzen. Der internationale Trend zu kohlesäurefreiem Wasser ist auch in Österreichs Gaststätten nicht mehr aufzuhalten. "Wer in Zukunft kein Mineralwasser 'ohne’ anbietet, wird Umsatz verlieren", so Vöslauer Vorstand Alfred Hudler. Seit Anfang Mai ist das dynamische "V-Team" in ganz Österreich unterwegs und besucht insgesamt 3.500 Gastronomiebetriebe. Die speziell geschulten Mitarbeiter bieten den Gastronomen konkrete Lösungsvorschläge, wie sie durch aktives Anbieten von Mineralwasser ein Umsatzplus von 20 Prozent erzielen können. Innerhalb der ersten vier Wochen wurden schon über 2.800 Betriebe besucht, mehr als die Hälfte macht mit.

Auf Erfolgskurs in Europa

Auf die Exportergebnisse ist Vöslauer besonders stolz, erwirtschaftete Österreichs Marktführer im ersten Halbjahr 2005 doch ein Exportplus von 116 Prozent; 48% davon in Deutschland. Die Exportquote beträgt derzeit 4,3 Prozent, drei Viertel entfallen auf den Handel, ein Viertel wird in der Gastronomie abgesetzt.

Von München und Nordbayern über Frankfurt, Berlin, Hamburg und Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern bis an die Ostseeküste haben sich bereits 600 Betriebe der gehobenen Gastronomie für die schönste Flasche aus Österreich entschieden. Zum hervorragenden Image der modernen Lifestylemarke trägt auch das langjährige Sponsoring der Berlinale bei. Im Handel ist man mittlerweile - mit Ausnahme von zwei - in jedem Bundesland über Fachmärkte verfügbar. "Diese tollen Ergebnisse bestärken uns in unserer Exportarbeit. Wir steigern konsequent unsere Markenbekanntheit und sind bald in ganz Deutschland vertreten", so Alfred Hudler.

Motivation zur Vorsorge als Zeichen sozialer Verantwortung

Als Unternehmen mit sozialer Verantwortung ist Vöslauer die Gesundheit der ÖsterreicherInnen ein wichtiges Anliegen. Dabei stehen Aufklärung und aktive Vorsorge im Mittelpunkt. So wurde zum Beispiel im Rahmen des Lifeball gemeinsam mit der Österreichischen AIDS-Hilfe eine Initiative zur Aids-Awareness ins Leben gerufen: die Vöslauer Balance Etiketten trugen zwei Monate lang das "Red Ribbon" sowie Statements von prominenten Testimonials, die vor Leichtsinn und Vorurteilen in Bezug auf die gefährliche Krankheit warnten.

Bereits seit 2003 macht Vöslauer mit dem "Pink Ribbon" auf Millionen von Mineralwasserflaschen auf die Brustkrebsfrüherkennung aufmerksam. Diesen Herbst wird es eine besonders auffällige Aktion geben: Da jede 9. Frau an Brustkrebs erkrankt, wird jede 9. Vöslauer Mineralwasserflasche rosa sein und so auf das Thema hinweisen.

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