Miserable Noten für EU-Informationspolitik

44,9 % meinen, EU-Infos an Bevölkerung sind nicht ehrlich

Wien (OTS) - Nur 3,7% der ÖsterreicherInnen halten die EU-Informationen der Politiker an die Bevölkerung für ausreichend (M 4,9%,W 2,5%), für 28,5% sind sie zu wenig (M 30,8%, W 26,2%), 44,9% empfinden sie als nicht ehrlich (M 44,8%, W 45,0%) und für 16,2% sind sie unverständlich (M 12,7%, W 19,7%); 6,6% der Befragten hatten keine Meinung zu diesem Thema.

In der von sms-research.at - www.sms-research.at - am 19.07.2005 durchgeführten SMS-Umfrage (n = 1000, Österr. Bevölkerung 15-69 Jahre) empfinden jeweils knapp 40% der 15-19-, und 20-29-jährigen die EU-Informationen als für zu wenig, die höchste Unehrlichkeit orten die Altersgruppen 30 bis 59 Jahre (zwischen 49% bis 56%); am unverständlichsten kommen die EU-Informationen bei den 15-19-jährigen (25,6%) und den 60-69-jährigen (23,1%) an.

Regional gibt es die höchsten "Unehrlichkeitswerte" im Burgenland, in Kärnten, Tirol und Vorarlberg (jeweils über 50%), "zu wenig" EU-Infos erhält man insbesondere in OÖ, Stmk. und Wien (jeweils über 30%).

sms-research.at-facts:

Das Phänomen der SMS-Forschung besteht in der prompten Reaktion der meisten Respondenten, womit präzise Untersuchungsergebnisse bereits wenige Stunden nach Erhebungsbeginn vorliegen. Kein Qualitätsverlust durch: a) nicht verfügbare Geheimnummern, b) wachsende Mobilität der Menschen, c) Gefälligkeitsantworten.

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