"Telekommunikations & IT Report", Ausgabe Juli: Hürden für Mobile Security

Wien (OTS) - Sie sind längst Teil der Arbeitswelt, doch der
sichere Zugang mit Notebook, PDA und Smartphone in die Unternehmensnetze steht vor einer scheinbar unüberwindbaren Hürde. Diese ist keineswegs technischer Natur - sie liegt tief in der Unternehmensorganisation vergraben.

Zwei Drittel der österreichischen Unternehmen haben bereits mobile IT-Lösungen im Einsatz. Eine steigende Produktivität und die bessere Nutzung der IT-Infrastruktur sind die wichtigsten Antriebsfaktoren fürs bewegliche Office, sagen Marktpropheten wie IDC. Doch mehr als die Hälfte der Unternehmen schreckt aufgrund von Securitybedenken vor Investitionen in Remote-Access und Mobile-Office zurück. Das müsste nicht sein. Denn die Diskussion um die Datensicherheit sei weniger technischer Natur, sondern eine Frage der Kommunikation in den Unternehmen selbst, berichtet Martin Eßlinger, Senior Consultant des IKT-Experten Devoteam OSIconsult im Gespräch mit "Telekommunikations & IT Report"-Autor Martin Szelgrad.

Vor allem hochrangige Manager würden hier oft und gerne die Risikobegrenzung mit dem Holzhammer betreiben. "Bekommt man das Problem nicht in den Griff, verbietet man es einfach", erleben Experten oftmals Anordnungen aus den Unternehmensspitzen, die den mobilen Zugang ins Firmennetz verneinen. Doch sieht es in der Praxis trotz rigoroser Beschränkungen meist anders aus: Lieferanten und Servicepartner bestehen auf den Remotezugang, um etwa Kopierer fernwarten zu können und Lagerbestände zu kontrollieren. Mehr darüber erfahren Sie in der Juli-Ausgabe des "Telekommunikations & IT Report" des Report Verlag.

Weitere Hintergrundgeschichten:

- "IT-Falle Basel II": Basel II verspricht eine schöne, heile Finanzierungswelt. Dass auch die IT ein Risikofaktor ist, hat sich in Österreich aber noch nicht so recht durchgesprochen. Tickt im Baseler Minenfeld bereits die neue Kostenbombe IT-Revision?

- "Software für die Massen": Die Hersteller propagieren den Schritt zur Mietsoftware für alle. Wie sich die klassischen Lizenzmodelle weiter entwickeln, was Alternativen wie Lifecycle-Management und ASP versprechen, was Unternehmen wirklich davon haben.

- "Es gibt noch einiges zu tun": An der Spitze der Xerox Corporation steht CEO Anne Mulcahy. Auch bei Xerox Austria sind in der Führungsebene Frauen vertreten - der Report sprach in der Serie "Die Managerinnen" mit Sandra Kolleth, Mitglied der Geschäftsleitung in Österreich.

- "Zukunft passiert": Das jüngst gelaunchte "Electronic Number Mapping (ENUM)" ermöglicht eine gemeinsame Rufnummernplattform für Telefon und Internet. Ihre Möglichkeiten lassen eine Fülle an neuen Diensten für Endkunden erwarten.

Vorschau, Ausgaben September bis Dezember:

Serie "Multimedia. Losgelassen." Die Geschäftswelt steht vor einer neuen Goldmine, deren Abbau findet bereits statt. Das Werkzeug für die Multimedia-Sprengkommandos: Breitband.

Serie "Smarte Werkzeuge. Programmierte Business-Intelligence." Längst ist der Geschäftserfolg in Unternehmen von klugen Softwarelösungen abhängig: Die wichtigsten Aspekte von Business-Software-Lösungen, alle namhaften Branchenlösungen sowie die innovationsgetriebene Aufholjagd der neuen Branchenplayer.

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