Mikl-Leitner: EU- Förderungen stärken Niederösterreichs Regionen

Grenzüberschreitende Projekte bringen Arbeitsplätze

St. Pölten (NÖI) - In Niederösterreich konnten durch EU-Förderungen enorme Impulse für die niederösterreichischen Regionen erzielt werden.
Konkret konnten durch EU - Förderungen nicht weniger als 4.500 Projekte umgesetzt werden und dadurch rund 8.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und rund 45.000 Arbeitsplätze in Klein- und Mittelbetrieben abgesichert werden. Es handelt sich dabei zu einem großen Teil um Impulsprojekte, von denen die Regionen auch nachhaltig profitieren können, erklärt die für EU - Fragen zuständige Landesrätin, Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Ein Impulsprojekt ist sicherlich der Nationalpark Donau-Auen. Der Nationalpark verbindet die beiden europäischen Hauptstädte Wien und Bratislava und stellt einen wesentlichen Motor für die Regionalentwicklung auf beiden Seiten der Grenze dar.
Der Nationalpark ist außerdem ein Leitprojekt für die touristische Entwicklung der Region. Darüber hinaus wurde im Juni dieses Jahres das Nationalpark-Zentrum im Schloss Orth an der Donau eröffnet und der Nationalpark um eine Attraktion reicher geworden. Pro Saison (von April bis Oktober) zählt der Nationalpark rund 1 Mio. Besucher, 100.000 davon kommen bereits aus der benachbarten Slowakei, so Mikl-Leitner.

Niederösterreich hat mit den Förderprogrammen der Europäischen Union ausgezeichnet gearbeitet und ist damit für die nächste Programmperiode (von 2007-2013) bestens gerüstet. Hinzu kommt, dass die Europäische Kommission der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eine noch bedeutendere Rolle beimisst, was sich auch in der Dotierung der EU-Gelder niederschlägt. Niederösterreich wird dies, nach dem Motto: "Keinen Cent darf ungenützt in den Brüsseler Fördertöpfen liegen bleiben" zu nützen wissen, betont Mikl-Leitner.

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