Brinek: Grüne Hellseherei ist nicht zielführend

Grüne und ÖH offensichtlich nicht an ernsthaften Lösungen interessiert

Wien, 12. Juli 2005 (ÖVP-PK) "Wenn Grünewald jetzt schon von einem Mangel an österreichischen Ärztinnen und Ärzten spricht, muss er hellseherische Fähigkeiten haben, denn die jetzige Anzahl an Studierenden ist auf den aktuellen Ärztebedarf genau abgestimmt", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek heute, Dienstag. ****

Die ÖH habe ständig damit argumentiert, dass man nach dem EuGH-Urteil vorerst abwarten solle und brachte keinen einzigen konstruktiven Vorschlag für Studierende ein. Es stelle sich ernsthaft die Frage, inwiefern man sich auf Studienvertreter verlassen könne, die Debatten fern ab von Sachlichkeit und Handlungsorientierung führen. "Wer mit 'zerplatzten Lebensträumen und Seifenblasen' Studierende verängstigt, kann offenkundig nicht um ernsthafte Lösungen bemüht sein", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin.

Die Bundesregierung sei auf das von der ÖH hochstilisierte Urteil bestens vorbereitet gewesen und habe einmal mehr effiziente Handlungskompetenz bewiesen. "Der am 8. Juli 2005 eingebrachte Lösungsvorschlag der Regierung erfolgte in Abstimmung mit EU-Experten und den Universitäten und bietet damit eine Basis für sinnvolles Weiterarbeiten", so Brinek.

Für die Bewältigung des ansteigenden Zustroms von Studentinnen und Studenten in der Studieneingangsphase sei unaufgeregtes Handeln unabdingbar und die ÖH täte gut daran, endlich aktiv für Studierende einzutreten. "Statt Pessimismus zu verbreiten und gebetsmühlenartig zu thematisieren 'was alles nicht geht', sollen die ÖH und Grünewald, mögliche und gangbare Wege für Österreichs Studierende aufzeigen", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0003