FH Kärnten: die Qualität stimmt!

Spittal/Drau (OTS) - Fachhochschulrat genehmigt Verlängerungen und neue Studiengänge an der FH Kärnten. Auch Geoinformation wird ab Herbst als Bakk-Mag-Studienangebot geführt. Positives Feedback zu Studienentwicklung an der FH Kärnten

In der letzten Vollversammlung des Fachhochschulrates wurde nicht nur der Studiengang "Geoinformation" als nunmehr zweistufiges Studienangebot (3-jähriges Bakkalaureat + 2-jähriges Magister-Studium) genehmigt, die FH Kärnten kann ab Herbst auch mit zusätzlichen berufsbegleitenden Studienangebote sowohl im IT&Elektronik-Bereich als auch in der Sozialen Arbeit starten.
So wird der Studiengang "Telematik-Netzwerktechnik" ab WS 2005/2006 auch als berufsbegleitendes Bakkalaureatsstudium angeboten, ebenso wird es im Bereich Elektronik eine zusätzliche berufsbegleitende Schiene für "Equipment Engineering" geben. Schließlich wird auch der Diplom-Studiengang "Soziale Arbeit" um eine berufsbegleitende Komponente ergänzt. Die FH Kärnten trägt damit der ständig steigenden Nachfrage nach berufsbegleitenden Studienangeboten Rechnung.

Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass alle Anträge ohne Einwände bewilligt wurden und seitens des Fachhochschulrates sogar großes Lob über die Qualität der Anträge ausgesprochen wurde. Diese Qualität, die seit Beginn ein Markenzeichen der FH Kärnten ist, spiegelt sich auch in den einschlägigen Evaluierungsberichten des FHR wider.

Alle technischen Studiengänge der FH Kärnten sind inzwischen auf das zweistufige System umgestellt. Damit gehört die Kärntner Fachhochschule zu den fortschrittlichsten österreichischen Fachhochschulen, die im Sinne der Verwirklichung des Europäischen Hochschulraums auf dieses international übliche System umstellen.

  • Akademischer Erstabschluss bereits nach 3 Jahren
  • erweiterte Möglichkeit der Spezialisierung im Master-Bereich
  • bessere Anrechenbarkeit und Vergleichbarkeit von Studienleistungen im In- und Ausland

alle diese Aspekte werden von der FH als Vorteile für ihre Studierenden gesehen: "In den nächsten Jahren werden wir unser gesamtes Studienangebot auf das zweistufige System umstellen", sagt Dr. Irene Müller, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der FH Kärnten. "Wir haben dafür im Sinne des Bologna-Abkommens zwar noch bis 2010 Zeit, möchten aber unseren Studierenden so bald als möglich einen europaweit vergleichbaren Ausbildungsweg auf hohem Niveau gewährleisten".

Die kürzlich von der Hochschulleitung bekannt gegebenen Vorschläge zur Studiengangs- und Standortkonzentration werden vom FHR äußerst positiv gesehen. "Wenn es gelingt, das an der FH Kärnten vorhandene hohe Potential in Lehre und Forschung durch Synergieeffekte noch besser zu nutzen, so ist der Kärntner Fachhochschule ein Spitzenplatz im österreichischen FH-Sektor gewiss. Die Schaffung eines FH-Campus ist dabei sicher der einzig richtige Weg", so Dr. Wilfrid Grätz, Leiter der Geschäftsstelle des Fachhochschulrates.

Die FH Kärnten hofft, dass in den in nächster Zeit stattfindenden Verhandlungen Lösungen für die betroffenen Standortgemeinden gefunden werden, damit das vorgelegte Konzept wie geplant umgesetzt werden kann.

Rückfragen & Kontakt:

Martina Petelinc
Diplomfachwirt für Marketing & Management
Leitung Marketing & PR
Fachhochschule Kärnten
Gemeinnützige Privatstiftung
Villacher Straße 1, A-9800 Spittal/Drau
Tel.: +43(0)4762 90500-9700
Mobil: +43(0)699 1805 9700
E-Mail: M.petelinc@fh-kaernten.at
www.fh-kaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FTK0001