Neuer Energieschub: ORF lädt zur sechsten "Langen Nacht der Museen" am 8. Oktober

Die erfolgreiche ORF-Kulturinitiative wird heuer von Österreichs Elektrizitätswirtschaft unterstützt

Wien (OTS) - Von Jahr zu Jahr wachsendes Publikumsinteresse und
eine Fülle jeweils neuer attraktiver Sonderprogramme zeichnen sie als einen der größten österreichischen Kulturevents aus: Auf Initiative des ORF findet die "Lange Nacht der Museen" am Samstag, dem 8. Oktober 2005, bereits zum sechsten Mal in ganz Österreich und in Vaduz/Liechtenstein statt. Im Vorjahr konnte im Rahmen der vom ORF-Marketing erstmals ohne Hauptsponsor durchgeführten Großveranstaltung der Rekord von 280.000 Besucherinnen und Besuchern verzeichnet werden. Heuer erhält das Erfolgsprojekt einen neuen Energieschub: Österreichs E-Wirtschaft beteiligt sich als Kooperationspartner an der "Langen Nacht der Museen".

ORF-Generaldirektorin Dr. Monika Lindner: "Kulturberichterstattung und die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur werden vom ORF nicht nur in Erfüllung seiner Kernaufgaben wahrgenommen: Als erster Ansprechpartner für Kultur in Österreich und deren wichtigstes Transportmittel hat der ORF zudem bereits traditionell und erfolgreich die Rolle eines kulturellen Impulsgebers übernommen. Die 'Lange Nacht der Museen' weckt alljährlich das Interesse überaus breiter und immer neuer Publikumsschichten. Ich bin zuversichtlich, dass es auch heuer wieder gelingt, möglichst viele Menschen in Kontakt mit den in den österreichischen Museen gesammelten Schätzen zu bringen. Der ORF ist sehr dankbar dafür, dass Österreichs E-Wirtschaft dieses Anliegen unterstützt."

Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzer, Generalsekretärin des Verbandes der Elektrizitätsunternehmen Österreichs (VEÖ): "Kunst und Beleuchtung gehören immer untrennbar zusammen. Umso mehr freut es mich, dass mit dem Sponsoring der 'Langen Nacht der Museen' durch Österreichs E-Wirtschaft beides möglich wird. Österreichs E-Wirtschaft unterstützt diese Kulturinitiative als Hauptsponsor, um Bewusstsein zu schaffen dafür, dass Strom nicht selbstverständlich ist, auch wenn er uns selbstverständlich erscheint. Die 'Lange Nacht' bildet für uns einen Berührungspunkt zwischen hoher Kultur - den wertvollen Ausstellungsstücken - und dem einfachsten Bedürfnis: mit Strom Licht zu erzeugen."

Die Zahl der teilnehmenden Museen ist seit dem Bestehen der "Langen Nacht der Museen" von 100 im Jahr 2000 auf zuletzt 437 gestiegen, die der Besucherinnen und Besucher von anfänglich 57.500 auf mehr als 280.000. Unverändert das bewährte Konzept: Von 18.00 bis 1.00 Uhr Früh wird in den unterschiedlichsten Kulturtempeln eine reiche Palette unkonventioneller Sonderprogramme geboten und ermöglicht ein einziges Ticket den Zugang zu allen Museen einer Region sowie zur Benützung der Shuttlebusse. Die ORF-Kulturinitiative spricht damit alljährlich ein weit über die Kernschicht traditioneller Museumsbesucher hinausgehendes Publikum an.

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