Nasko: Landeshauptstadtentwicklung stellt St. Pölten ein gutes Zeugnis aus

Positiven Trend mit neuem Weg der Zusammenarbeit verstärken

Wien (OTS) - St. Pölten, (SPI) - Die NiederösterreicherInnen wissen, was sie an ihrer Landeshauptstadt haben. Weit über zwei Drittel der Landesbürger sehen St. Pölten als würdige Hauptstadt an. Umso wichtiger ist, dass es jetzt keinen Stillstand in der Hauptstadtentwicklung gibt. "St. Pölten hat mit großem Engagement und Eigenleistungen viel zur Hauptstadtentwicklung beigetragen. Obwohl die letzten Meldungen über die Landeshauptstadt mich für ihre Zukunft äußerst positiv stimmen und der von der Stadt geleisteten Arbeit ein gutes Zeugnis ausstellen, stehen wichtige Projekte noch an, deren Umsetzung aber nur in Zusammenarbeit mit starken Partnern möglich sein wird", so der St. Pöltner LAbg. Prof. Dr. Siegfried Nasko.

"Was wir zurzeit brauchen, ist ein verstärktes Engagement des Land NÖ und des Bundes, um den aktuellen positiven Trend nicht abreißen zu lassen. Entwicklungsbremsen, wie der Ausschluss von den ECO Plus Mitteln, müssen endlich der Vergangenheit angehören. Das Land NÖ hat in den letzten Jahren bedeutende Investitionen in das Regierungsviertel getätigt, andererseits wurde St. Pölten durch Zugangsbeschränkungen zu Landesförderungen Chancen genommen", kritisiert LAbg. Nasko. St. Pölten selbst verfügt mit ECO POINT über ein hervorragendes und dynamisches Wirtschaftsservice, wichtige Projekte der Betriebsansiedelung und -erweiterung sind aber nur mit vereinten Kräften möglich. "Ein gutes Beispiel für mich ist der Ausbau des Veranstaltungszentrums St. Pölten. Das neue Management hat das VAZ in den letzten drei Jahren als zentralen Veranstaltungsort gefestigt, nun stehen auch hier ebenfalls bedeutende Investitionen an. Der Bedarf einer neuen Halle sowie eines Kongress- Tagungs- und Seminarhotels ist gegeben, ohne Landesengagement aber schwer umsetzbar", plädiert LAbg. Nasko für einen neuen Weg der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land.

"Die großen Aufgaben werden ohne starke Partner, wie dem Land NÖ oder dem Bund, nicht zu realisieren sein. Erfreulich ist im Übrigen, dass es kürzlich zu einer Drittel-Lösung zwischen Bund, Land und Stadt bei der Finanzierung des neuen Stadtbus-Konzeptes gekommen ist. Hier wurde vorgezeigt, dass nur ein gemeinsamer Weg eine gute Lösung bringen kann. Eine neuerliche Auflage dieser erfolgreichen Allianz wäre im Interesse der Bevölkerung wünschenswert, die Stadt St. Pölten ist dazu bereit", so LAbg. Nasko abschließend.
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