Fuhrmann für einheitliches Jugendschutzgesetz

Wien (OTS) - "Ein erster Schritt Richtung einheitliches Jugendschutzgesetz wurde gesetzt", freut sich Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, Bundesobfrau der Jungen ÖVP. Derzeit gibt es in Österreich neun unterschiedliche Jugendschutzgesetze, wobei jeweils das Recht des betreffenden Landes anwendbar ist, in welchem sich der Jugendliche befindet. "Dies bedeutet eine Ungleichbehandlung und zudem ist es für die Jugendlichen in Zeiten zunehmender Mobilität nicht zumutbar, über die Jugendschutzbestimmungen jenes Bundeslandes Bescheid zu wissen, in dem sie sich gerade aufhalten", bekräftigt Fuhrmann.

Dahingehend wurde in der Plenarsitzung des Parlaments am Freitag ein Entschließungsantrag eingebracht, der eine Initiative für bundeseinheitliche Bestimmungen auf dem Gebiet des Jugendschutzes vorsieht. Die Bundesministerin für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz wird ersucht, Gespräche mit den zuständigen Vertretern der Bundesländer und der Parlamentsparteien aufzunehmen.

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