Niederwieser: Bildungsministerin leider Klassenletzte

Gehrer wird Reformbereitschaft nicht zugetraut

Wien (SK) Bildungsministerin Gehrer ist unter Österreichs Regierungsmitgliedern Klassenletzte - das schlechte Zeugnis wird Gehrer von 500 ÖsterreicherInnen ausgestellt, die vom Gallup-Institut im Auftrag von "News" befragt wurden. "Für eine wirkungsvolle Vertretung der Interessen der Bildung wäre mir eine Spitzenplatzierung der Bildungsministerin lieber gewesen, aber eine solche vergeben die Österreicher nicht an Gehrer. Tatsache ist, dass unsere Schulen grundlegende Veränderungen brauchen, damit alle Kinder faire Chancen haben. Diesen Veränderungswillen trauen die Menschen der Bildungsministerin aber nicht mehr zu", so SPÖ-Bildungssprecher Erwin Niederwieser Mittwoch gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Ein Beleg für die mangelnde Bereitschaft der Ministerin und der ÖVP, eine moderne Schule zu ermöglichen, sei das dürftige "Schulpackerl", das die Regierungsparteien diese Woche im Nationalrat beschließen wollen. Die SPÖ habe eine ganze Reihe von weitreichenden Verbesserungsvorschlägen anzubieten, die zu einem guten Teil jedoch leider von der Regierung abgelehnt werden. (Schluss) cs

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