STEIRISCHES BZÖ LEGT FAIRNESSABKOMMEN FÜR WAHLKAMPF VOR

Steiermark darf nicht Sinnbild des brutalsten Wahlkampfes werden - Steirisches BZÖ heute Nachmittag in Klausurtagung

Graz (OTS) - "Die letzten Wochen und Monate waren in der
Steiermark vom gegenseitigen Hick-Hack zwischen den Parteien geprägt. Worte wie "schwarze Drecksbagage", "fauler Petzi", "präpotent statt kompetent" usw. beweisen einmal mehr, dass sich in der Steiermark ein untergriffiger Wahlkampf anbahnt, der österreichweit einzigartig ist. Statt sich mit den wirklich wichtigen Problemen unserer Landsleute zu beschäftigen, dominieren im Steiermärkischen Landtag die gegenseitigen Beflegelungen bis hin zu Mülltonnendiskussionen und Tierparkreibereien. Daher wollen wir mit den Parteien und Listen für die Landtagswahl ein Fairnessabkommen schließen", so der steirische Büdnisobmann Gerald Grosz bei der heutigen Präsentation des Abkommens.

Ein Entwurf für die Vereinbarung wurde bereits an alle Spitzen der Parteien versandt. "Gefährliche Entwicklungen wie die Globalisierung und die Auswirkungen auf unser Bundesland scheinen die wahlwerbenden Parteien bis jetzt nicht zu interessieren. Aus diesem Grund wird dieses Fairnessabkommen vorgelegt, dass einerseits die Art und Weise der Wahlauseinandersetzung klar legt und andererseits auch die Wahlkampfkosten der wahlwerbenden Listen begrenzen soll", so der steirische BZÖ-Finanzreferent Harald Fischl.

Auf der Strecke blieben in diesem Wahlkampf, der einer Schlammschlacht gleicht, die Steirerinnen und Steirer, ihre Sorgen und ihre Anliegen. Auf der Strecke blieben aber auch visionäre Ideen für die Zukunft unseres Landes, so Grosz. "Ein Wahlkampf braucht nicht viel Geld, was die Steirerinnen und Steirer wirklich brauchen sind Ideen und Visionen, wie man den Problemen tatkräftig begegnet. Und die werden wir den Steirerinnen und Steirern liefern. Vom Sozial-bis zum Wirtschaftsbereich wird sich das BZÖ Steiermark um die Sorgen der Menschen kümmern", so der Finanzreferent Fischl.

Heute Nachmittag wird sich die Spitze des BZÖ Steiermark in Graz zu einer Klausur treffen. "Diese Klausur wird sich mit den vordringlichen Problemen unseres Bundeslandes beschäftigen. Das geht vom Versagen bei den einheitlichen Heizkostenzuschüssen bis hin zur Stärkung des Wirtschaftstandortes. Auch der Gesundheitsbereich soll ausführlich diskutiert werden. Wir erkennen die Probleme und wir wollen in einer gemeinsamen Klausur die Lösungen erarbeiten", so BZÖ-Chef Grosz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ-Landtagsklub
Michael Stangl
Tel.: 0316/877-2676

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0002