Medienpräsentation im Jüdischen Museum

Wien (OTS) - Von 13. Juli bis 4. September 2005 geht das Jüdische Museum der Frage nach, ob Architektur jüdischer Identität Form verleihen kann. Die Ausstellung "Eine Zeit zum Bauen. Jüdische Identität in zeitgenössischer Architektur" zeigt einen internationalen Überblick über Architekturprojekte für jüdische Einrichtungen am Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts, darunter weltweit Aufsehen erregende Entwürfe und Bauten von Architekten wie Frank O. Gehry, Moshe Safdie, Mario Botta, Daniel Libeskind und Adolf Krischanitz. Im Fokus der Ausstellung stehen Museen, Synagogen, Gemeindezentren und Schulen in Europa, Israel und den USA. Modelle, Skizzen und Fotografien führen die Besucherinnen und Besucher auf die Spuren jüdischer Identität in der zeitgenössischen Architektur. Ein besonderer Schwerpunkt ist den Bauten gewidmet, die in den letzten Jahren in Wien entstanden sind:
dem Umbau des Jüdischen Museums und dem Museum auf dem Judenplatz.

Sie werden bereits am 12. Juli um 10.30 Uhr im Rahmen einer Medienpräsentation die Gelegenheit haben, mit Direktor Karl Albrecht-Weinberger, Angeli Sachs, der Kuratorin der Ausstellung, und dem Ausstellungsgestalter August Sarnitz die Ausstellung vorab zu besichtigen. Die Eröffnung durch Adolf Krischanitz findet am selben Abend um 19 Uhr statt.

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"Eine Zeit zum Bauen. Jüdische Identität in zeitgenössischer Architektur"
Zeit: Dienstag, 12. Juli 2005, um 10.30 Uhr
Ort: Jüdisches Museum Wien, 1., Dorotheergasse 11

(Schluss) sta

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